10 random Dinge aus London und Umgebung
Mar. 24th, 2025 02:55 pm1. Früher hieß es mal Brustbeutel und war spießig. Heute heißt es passport pouch und ist total hip. Praktisch ist es nach wie vor.
2. Wenn jemand in einer Tube-Bahn einen Alarmknopf drückt, dann kann der Fahrer nicht sehen, in welchem Waggon das passiert und muss fragen. Könnte bei einem Notfall doch zu leichten Problemen führen, oder irre ich mich da?
3. Ich war insgesamt fünfmal im Theater. Viermal regnete es Konfetti, und weil das Konfetti jedes Mal eine andere Farbe/Form hatte, weiß ich auch, welcher Schnipsel aus welchem Theater stammt. In einem schneite es auch, aber der Schnee ist geschmolzen und war nicht zum Mitnehmen. (Und das fünfte hat gar nichts gestreut.)
4. Wenn man in den WB Studios die Deluxe Tour bucht, bekommt man sogar Einblicke in die Gänge hinter den Kulissen, weil sie einen da an den Einführungs-Videos vorbeischleusen. Und bei allem anderen wird man sofort an den Warteschlangen vorbeigeleitet, sobald einer das Umhängedingens sieht. Beeindruckend gut organisiert.
Und das Frühstück war auch lecker.
5. Es gibt alles mit Butterbeer-Geschmack. Eis, Slushies, Donuts, Pancakes, Blondies, Scones...
6. Neben der bekannten London Underground Map gibt es noch eine weitere, total unbekannte London Overground Map. Die Linien darauf heißen Lioness, Mildmay, Windrush, Weaver, Suffragette und Liberty. Keinen der Namen habe ich jemals gehört - aber mit der Lioness bin ich vor Jahren tatsächlich schonmal gefahren. Wahrscheinlich hieß sie da noch Euston to Watford Junction...
7. Es ist mir nicht gelungen, auf die Aussichtsplattform der Tate Modern zu kommen. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die nur über die Members' Bar erreichbar ist (keine Ahnung, ob das stimmt), aber in anderen Stockwerken gibt's zumindest Fenster mit toller Aussicht auf die Themse.
Ich hab kein Stück Kunst gesehen, aber das Gebäude an sich ist sehr beeindruckend.
8. An Heathrow Terminal 5 waren alle Wasserspender kaputt. Also habe ich mir eine Flasche Wasser gekauft, der Marke "Brecon Carreg". Walisisches Wasser aus Bannau Brycheiniog. (carreg heißt Stein) Dass keine walisische Firma dahintersteht, sieht man daran, dass es falschrum beschriftet ist: Wenn man "Brecon Stein" ausdrücken will, dann müsste es "Carreg Brecon" heißen.
9. Auf der Zugstecke Marylebone (das sich übrigens MER-le-bon spricht, nicht Mary-Le-Bone) nach Oxfort gibt es eine einzige Station, die mehrsprachig angekündigt wird. Dabei handelt es sich um Bicester (spricht sich BI-ster). Die haben laut eben dieser Durchsage ein Einkaufzentrum. Kann aber auch sein, dass der Grund für die Mehrsprachigkeit der British Army-Stützpunkt in der Nähe ist.
10. Ich war das erste Mal im Gillian Lynne-Theater. Nicht das erste Mal im Gebäude, wohlgemerkt. Früher hieß es New London Theatre, und da war ich mehrfach drin. (Gillian Lynne war eine Choreographin, unter anderem von "Cats", dessen Heim das New London für mehr als 20 Jahre war, und ist die erste Frau, nach der ein West End Theatre benannt wurde.)
2. Wenn jemand in einer Tube-Bahn einen Alarmknopf drückt, dann kann der Fahrer nicht sehen, in welchem Waggon das passiert und muss fragen. Könnte bei einem Notfall doch zu leichten Problemen führen, oder irre ich mich da?
3. Ich war insgesamt fünfmal im Theater. Viermal regnete es Konfetti, und weil das Konfetti jedes Mal eine andere Farbe/Form hatte, weiß ich auch, welcher Schnipsel aus welchem Theater stammt. In einem schneite es auch, aber der Schnee ist geschmolzen und war nicht zum Mitnehmen. (Und das fünfte hat gar nichts gestreut.)
4. Wenn man in den WB Studios die Deluxe Tour bucht, bekommt man sogar Einblicke in die Gänge hinter den Kulissen, weil sie einen da an den Einführungs-Videos vorbeischleusen. Und bei allem anderen wird man sofort an den Warteschlangen vorbeigeleitet, sobald einer das Umhängedingens sieht. Beeindruckend gut organisiert.
Und das Frühstück war auch lecker.
5. Es gibt alles mit Butterbeer-Geschmack. Eis, Slushies, Donuts, Pancakes, Blondies, Scones...
6. Neben der bekannten London Underground Map gibt es noch eine weitere, total unbekannte London Overground Map. Die Linien darauf heißen Lioness, Mildmay, Windrush, Weaver, Suffragette und Liberty. Keinen der Namen habe ich jemals gehört - aber mit der Lioness bin ich vor Jahren tatsächlich schonmal gefahren. Wahrscheinlich hieß sie da noch Euston to Watford Junction...
7. Es ist mir nicht gelungen, auf die Aussichtsplattform der Tate Modern zu kommen. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die nur über die Members' Bar erreichbar ist (keine Ahnung, ob das stimmt), aber in anderen Stockwerken gibt's zumindest Fenster mit toller Aussicht auf die Themse.
Ich hab kein Stück Kunst gesehen, aber das Gebäude an sich ist sehr beeindruckend.
8. An Heathrow Terminal 5 waren alle Wasserspender kaputt. Also habe ich mir eine Flasche Wasser gekauft, der Marke "Brecon Carreg". Walisisches Wasser aus Bannau Brycheiniog. (carreg heißt Stein) Dass keine walisische Firma dahintersteht, sieht man daran, dass es falschrum beschriftet ist: Wenn man "Brecon Stein" ausdrücken will, dann müsste es "Carreg Brecon" heißen.
9. Auf der Zugstecke Marylebone (das sich übrigens MER-le-bon spricht, nicht Mary-Le-Bone) nach Oxfort gibt es eine einzige Station, die mehrsprachig angekündigt wird. Dabei handelt es sich um Bicester (spricht sich BI-ster). Die haben laut eben dieser Durchsage ein Einkaufzentrum. Kann aber auch sein, dass der Grund für die Mehrsprachigkeit der British Army-Stützpunkt in der Nähe ist.
10. Ich war das erste Mal im Gillian Lynne-Theater. Nicht das erste Mal im Gebäude, wohlgemerkt. Früher hieß es New London Theatre, und da war ich mehrfach drin. (Gillian Lynne war eine Choreographin, unter anderem von "Cats", dessen Heim das New London für mehr als 20 Jahre war, und ist die erste Frau, nach der ein West End Theatre benannt wurde.)