Keine Autorenangabe
Ich habe noch nie einen Jerry Cotton gelesen, in unseren öffentlichen Bücherschrank hat jemand einen Stapel reingetan, also habe ich mir wahllos einen davon mitgenommen, um diese Bildungslücke zu schließen. Und schon habe ich eine Menge gelernt:
1. Es gibt diverse Jerry Cotton-Serien. Der Band bewirbt hinten "G-Man" (zu dem dieser Band gehört), "Jerry Cotton Classic" und die Reihe "Jerry Cotton 2.Auflage"
2. Das Titelbild hat nichts mit dem Roman zu tun. Steht auf Seite 4 auch nochmal in einem Infokästchen, zusammen mit dem Quellennachweis des Titelbildes (in diesem Fall ist es der Film "Der Stein des Todes")
3. Der Titel des Romans hat auch nichts mit seinem Inhalt zu tun. Glaube ich jedenfalls.
4. Es handelt sich um Band 3015. Wow.
5. Jerry Cotton ist kein Privatdetektiv, er arbeitet fürs FBI.
Kurz zum Inhalt:
In Philadelphia sterben Menschen an Drogen, die sie gekauft haben. Aber nicht, weil das Kokain mit irgendwas versetzt ist oder weil sie überdosieren, sondern weil es sich nicht um Kokain, sondern um Heroin handelt. Heroin ist aber dreimal so teuer wie Kokain, also würde kein Dealer mit Verstand so einen Fehler machen. Außerdem tritt es zu selten auf, als dass da eine ganze Lieferung vertauscht worden sein könnte. Es sieht mehr nach gezielten Morden aus - darum muss der miesepetrige Inspektor LaRea jetzt mit Jerry Cotton zusammenarbeiten, der extra für den Fall aus New York einfliegt.
Aber, wie Jerry Cotton direkt so nett sagt, nur weil der Mann chronisch schlechter Laune ist, muss er kein schlechter Polizist sein.
War okay. Kann man gut zur Entspannung lesen, es ist angenehm wenig brutal und beschäftigt sich auch nicht mit dem Privatleben egal welchen Ermittlers. Ich fand es angenehm altmodisch in dem Sinne, dass das Tempo nicht zu schnell ist und auch nicht ständig mit ablaufender Zeit künstlich Dramatik erzeugt wird. Die Ermittlungen verlaufen gradlinig, es hat zwischendurch auch mal Humor, und Inspektor LaRea als muffeliger Sidekick hatte auch was. Keine große Literatur, aber durchaus gut lesbar. Würde ich als Zeitvertreib für zwischendurch auch nochmal was von lesen.
Ich habe noch nie einen Jerry Cotton gelesen, in unseren öffentlichen Bücherschrank hat jemand einen Stapel reingetan, also habe ich mir wahllos einen davon mitgenommen, um diese Bildungslücke zu schließen. Und schon habe ich eine Menge gelernt:
1. Es gibt diverse Jerry Cotton-Serien. Der Band bewirbt hinten "G-Man" (zu dem dieser Band gehört), "Jerry Cotton Classic" und die Reihe "Jerry Cotton 2.Auflage"
2. Das Titelbild hat nichts mit dem Roman zu tun. Steht auf Seite 4 auch nochmal in einem Infokästchen, zusammen mit dem Quellennachweis des Titelbildes (in diesem Fall ist es der Film "Der Stein des Todes")
3. Der Titel des Romans hat auch nichts mit seinem Inhalt zu tun. Glaube ich jedenfalls.
4. Es handelt sich um Band 3015. Wow.
5. Jerry Cotton ist kein Privatdetektiv, er arbeitet fürs FBI.
Kurz zum Inhalt:
In Philadelphia sterben Menschen an Drogen, die sie gekauft haben. Aber nicht, weil das Kokain mit irgendwas versetzt ist oder weil sie überdosieren, sondern weil es sich nicht um Kokain, sondern um Heroin handelt. Heroin ist aber dreimal so teuer wie Kokain, also würde kein Dealer mit Verstand so einen Fehler machen. Außerdem tritt es zu selten auf, als dass da eine ganze Lieferung vertauscht worden sein könnte. Es sieht mehr nach gezielten Morden aus - darum muss der miesepetrige Inspektor LaRea jetzt mit Jerry Cotton zusammenarbeiten, der extra für den Fall aus New York einfliegt.
Aber, wie Jerry Cotton direkt so nett sagt, nur weil der Mann chronisch schlechter Laune ist, muss er kein schlechter Polizist sein.
War okay. Kann man gut zur Entspannung lesen, es ist angenehm wenig brutal und beschäftigt sich auch nicht mit dem Privatleben egal welchen Ermittlers. Ich fand es angenehm altmodisch in dem Sinne, dass das Tempo nicht zu schnell ist und auch nicht ständig mit ablaufender Zeit künstlich Dramatik erzeugt wird. Die Ermittlungen verlaufen gradlinig, es hat zwischendurch auch mal Humor, und Inspektor LaRea als muffeliger Sidekick hatte auch was. Keine große Literatur, aber durchaus gut lesbar. Würde ich als Zeitvertreib für zwischendurch auch nochmal was von lesen.