10 random Dinge aus Estland
Jul. 11th, 2017 06:48 pm1. Estland hat sehr viele Nationalparks. Der bekannteste ist der Saareema-Nationalpark. Da der auf einer Insel ist und wir nicht Fähre fahren durften, waren wir da nicht.
2. Dafür waren wir im Laheema-Nationalpark. Der ist östlich von Tallinn, hat Sumpf und Wald und ist vor allem für seine Küste bekannt, an der sehr viele Findlinge von den Eiszeiten herumliegen. Interessanterweise ist die Stadt Loksa, die an dieser Küste liegt, aus dem Nationalpark ausgespart. Man fragt sich, warum.
3. Das Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel in Tallinn ist für die Einwohner der Stadt kostenlos.
4. Man kann in Estland am Straßenrand von Landstraßen Büschel aus Birkenzweigen kaufen.
5. Das Nationalparkzentrum des Soomaa-Nationalparks ist nur über Schotter zu erreichen. Dafür haben sie einen großen Parkplatz, viele nützliche Karten und sie sind sehr nett da.
6. Generell waren die Wege in den Nationalparks ausgezeichnet ausgeschildert und die Wege richtig gut in Schuss.
7. Ein Ort wie Käsmu, der als ein wirklich schönes und sehenswertes Dorf im Reiseführer steht, ist dafür überhaupt nicht ausgeschildert. So ist der Ort dann auch eher verschlafen, aber er ist wirklich sehr schön und sehenswert. Und seine Wanderwege sind dann wieder bestens ausgeschildert.
8. Tallinn ist ein Touristenort. Massen von Touristen und sie haben an jedem Lokal in der Innenstadt einen von diesen Einfängern stehen, die versuchen, Leute in das Lokal zu locken. Schrecklich.
9. Porto in Estland ist noch teurer als Porto in Großbritannien. Deutsches Porto nimmt sich dagegen schon fast wieder billig aus.
10. Estland hat komische Arbeitszeiten. Menschen streichen abends um 19 Uhr noch Hauswände oder mauern, und nach 21 Uhr fahren noch Straßenkehrmaschinen.
2. Dafür waren wir im Laheema-Nationalpark. Der ist östlich von Tallinn, hat Sumpf und Wald und ist vor allem für seine Küste bekannt, an der sehr viele Findlinge von den Eiszeiten herumliegen. Interessanterweise ist die Stadt Loksa, die an dieser Küste liegt, aus dem Nationalpark ausgespart. Man fragt sich, warum.
3. Das Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel in Tallinn ist für die Einwohner der Stadt kostenlos.
4. Man kann in Estland am Straßenrand von Landstraßen Büschel aus Birkenzweigen kaufen.
5. Das Nationalparkzentrum des Soomaa-Nationalparks ist nur über Schotter zu erreichen. Dafür haben sie einen großen Parkplatz, viele nützliche Karten und sie sind sehr nett da.
6. Generell waren die Wege in den Nationalparks ausgezeichnet ausgeschildert und die Wege richtig gut in Schuss.
7. Ein Ort wie Käsmu, der als ein wirklich schönes und sehenswertes Dorf im Reiseführer steht, ist dafür überhaupt nicht ausgeschildert. So ist der Ort dann auch eher verschlafen, aber er ist wirklich sehr schön und sehenswert. Und seine Wanderwege sind dann wieder bestens ausgeschildert.
8. Tallinn ist ein Touristenort. Massen von Touristen und sie haben an jedem Lokal in der Innenstadt einen von diesen Einfängern stehen, die versuchen, Leute in das Lokal zu locken. Schrecklich.
9. Porto in Estland ist noch teurer als Porto in Großbritannien. Deutsches Porto nimmt sich dagegen schon fast wieder billig aus.
10. Estland hat komische Arbeitszeiten. Menschen streichen abends um 19 Uhr noch Hauswände oder mauern, und nach 21 Uhr fahren noch Straßenkehrmaschinen.