10 random Dinge aus Fritzlar
Jul. 17th, 2017 07:50 pm1. Fritzlar hat mit allen Außenbezirken etwa 15 000 Einwohner und zwei Buchläden. Und zwei Gymnasien.
2. Fritzlar war mal ein eigenes Bistum. Darum haben sie einen Dom. Der ist auch heute noch ein Dom, eine Basilica Minor nämlich. Das bedeutet, dass sie ein Papstwappen über der Tür haben und einen rot-gelben Schirm im Chor, der ein bisschen aussieht wie ein Karussell-Dach.
3. Willibald sagt, die Donar-Eiche stand in Geismar, nicht in Fritzlar. Als Bonifatius einen Schlag mit der Axt ausführte, fiel sie um und zerbrach in vier gleich große Teile.
4. Fritzlar gehörte Mainz, darum trägt das Stadtwappen das Mainzer Rad. Genaugenommen trägt es zwei Mainzer Räder, und die Farbgebung ist invertiert zu der des Mainzer Wappens.
5. Karl der Große hatte in Fritzlar eine Pfalz. Die ist leider nicht erhalten.
6. Heinrich I. wurde in Fritzlar sowohl zum König gewählt als auch gekrönt.
7. Der Stadtpatron von Fritzlar ist der Heilige Martin von Tours (das ist der mit dem Mantel). Der Stadtgründer ist der Heilige Bonifatius. St. Martin ist als Relief am Rathaus zu sehen, St. Bonifatius als Bronzestatue vor dem Dom. An der haben sie seltsamerweise einige Gusskanäle drangelassen. Sieht ein bisschen aus wie eckiges Efeu. Kunst!
8. Fritzlar hat die Kriege ohne Bombentreffer überlebt. Darum haben sie eine wunderschöne, toll erhaltende Fachwerkaltstadt mit Häusern, deren Erbauungsdaten sich über 500 Jahre verteilen. Überhaupt ist der Ort sehr hübsch und sehr lebendig. Und alle Leute scheinen gute Laune zu haben.
9. Die einzige Industrie im Ort ist Hengstenberg. Die machen Sauerkraut in Fritzlar. In der Nähe ist auch eine Zuckerfabrik. Darum ist Fritzlar umgeben von Kraut und Rüben.
10. Fritzlar hat eine Stadtmauer mit sehr vielen Türmen. Der höchste ist der Graue Turm, Deutschlands größer Wehrturm, mit einer Höhe von 38 m. Von oben hat man einen tollen Blick ins Umland.
2. Fritzlar war mal ein eigenes Bistum. Darum haben sie einen Dom. Der ist auch heute noch ein Dom, eine Basilica Minor nämlich. Das bedeutet, dass sie ein Papstwappen über der Tür haben und einen rot-gelben Schirm im Chor, der ein bisschen aussieht wie ein Karussell-Dach.
3. Willibald sagt, die Donar-Eiche stand in Geismar, nicht in Fritzlar. Als Bonifatius einen Schlag mit der Axt ausführte, fiel sie um und zerbrach in vier gleich große Teile.
4. Fritzlar gehörte Mainz, darum trägt das Stadtwappen das Mainzer Rad. Genaugenommen trägt es zwei Mainzer Räder, und die Farbgebung ist invertiert zu der des Mainzer Wappens.
5. Karl der Große hatte in Fritzlar eine Pfalz. Die ist leider nicht erhalten.
6. Heinrich I. wurde in Fritzlar sowohl zum König gewählt als auch gekrönt.
7. Der Stadtpatron von Fritzlar ist der Heilige Martin von Tours (das ist der mit dem Mantel). Der Stadtgründer ist der Heilige Bonifatius. St. Martin ist als Relief am Rathaus zu sehen, St. Bonifatius als Bronzestatue vor dem Dom. An der haben sie seltsamerweise einige Gusskanäle drangelassen. Sieht ein bisschen aus wie eckiges Efeu. Kunst!
8. Fritzlar hat die Kriege ohne Bombentreffer überlebt. Darum haben sie eine wunderschöne, toll erhaltende Fachwerkaltstadt mit Häusern, deren Erbauungsdaten sich über 500 Jahre verteilen. Überhaupt ist der Ort sehr hübsch und sehr lebendig. Und alle Leute scheinen gute Laune zu haben.
9. Die einzige Industrie im Ort ist Hengstenberg. Die machen Sauerkraut in Fritzlar. In der Nähe ist auch eine Zuckerfabrik. Darum ist Fritzlar umgeben von Kraut und Rüben.
10. Fritzlar hat eine Stadtmauer mit sehr vielen Türmen. Der höchste ist der Graue Turm, Deutschlands größer Wehrturm, mit einer Höhe von 38 m. Von oben hat man einen tollen Blick ins Umland.