Eine Stadt und ein Museumspass: Venedig
Mar. 26th, 2023 12:49 pmVenedig ist eine der berühmtesten Städte der Welt. Sie wird jedes Jahr von Millionen Touristen aus aller Herren Länder besucht, und in regelmäßigen Abständen werden Sorgen darüber laut, dass sie aus diversen Gründen zur Museumsstadt verkommt, es bald keine Einheimischen mehr geben wird, sie aus diversen Gründen im Wasser versinken wird, im Dreck erstickt, austrocknet... Kurz, der Tenor ist immer: Besuchen Sie Venedig, so lange es noch geht!
Dabei hat die Stadt es nicht nötig, Druck aufzubauen, damit all diese Touristen kommen - die kommen sowieso in Massen, und das wirklich Schlimme daran ist, sie kommen zu Recht. Man kann sich nicht einmal darüber aufregen oder lustig machen, dass all diese Leute da hinfahren, obwohl es sich gar nicht lohnt, es nichts zu sehen gibt und das nur eine Mode oder ein Klischee ist. Ja, Venedig ist ein Klischee, aber Venedig ist einer dieser seltenen Orte auf der Welt, der genau so ist, wie man sich das immer vorstellt. Venedig ist schön, elegant, einzigartig, dekadent, im Verfall, morbide, sterbend und melancholisch. Venedig ist tatsächlich eine Reise wert, schon alleine wegen sich selbst - und natürlich auch wegen der Massen von Kunstschätzen, die es birgt.
Venedig (italienisch Venezia, venezisch Venesia) ist eine Stadt in Norditalien, in der Region Venetien. Venedig liegt nicht nur am Wasser, sondern auch auf dem Wasser, auf Inseln und Holzpfählen in einer Lagune zwischen den Mündungen der Flüsse Adige und Piave (bei der Adige handelt es sich übrigens um die Etsch, genau wie die Nemunas die Memel ist... aber das nur am Rande zur Info). Der Teil auf dem Wasser ist der berühmtere, eben die Altstadt, die von all diesen Touristen besucht wird, plus weitere Siedlungen auf anderen Laguneninseln wie z.B. Murano, Burano und dem Lido, um nur die bekannstesten zu nennen (es sind insgesamt über 100, die zum Stadtgebiet gehören, nicht alle bewohnt). Der Teil an der Küste ist dafür der, wo die meisten Einheimischen wohnen. Keine Ahnung, ob der auch von Touristen besichtigt wird... in jedem Fall ist es wahrscheinlich sehr viel praktischer, da zu wohnen, denn das ist eine moderne Stadt mit modernen Häusern, Straßen, Bussen und Autos. Venedig (ich benutze das Wort jetzt nur für den berühmten Teil) hat keine Straßen. Es hat Kanäle und es hat Gassen. Und Brücken. Und noch schmalere Gassen. Und noch mehr Brücken. Alle diese Brücken haben Stufen, auch wenn einige auf den Touristen-Strecken jetzt Rampen haben, um sie leichter zugänglich zu machen. Um Venedig zu erkunden, muss man gut zu Fuß sein. Und wenn man ein paar Meter von dem Hauptstrom zwischen Bahnhof und Markusplatz weggeht, hat man die Gassen auch fast für sich alleine.
Da Venedig keine Straßen hat und darum keine Autos fahren können, wird alles mit Booten auf dem Wasser transportiert. Oder mit Lastkarren zu Fuß. Alleine das sorgt dafür, dass in Venedig alles ein bisschen langsamer zugeht als in anderen Städten. Auch das gehört zum Charme der Stadt dazu.
Heute hat Venedig in seiner Gesamtheit etwa 250 000 Einwohner. Es hat eine Vergangenheit als große See- und Handelsmacht, und als Monopolist der Glasherstellung. Murano hat heute noch Glasmanufakturen und auch in Venedig selbst gibt es noch eine. Burano, bekannt für seine Spitze, produziert angeblich heute nicht mehr.
Der Stadtpatron ist der Evangelist Markus, der den Heiligen Theodor verdrängt hat. Weitere wichtige Heilige sind Rochus und Sebastian und natürlich die Jungfrau Maria. Die neben dem Markusdom markanteste Kirche der Stadt ist eine Marienkirche.
Venedig hat etwa 90 Kirchen, mit allen Inseln der Lagune etwa 160. Es gibt eine große Anzahl von Museen, von den alleine 10 städtisch sind. Bei der Auswahl wird es schwer, sich entscheiden, also kauft man am besten den Museumspass plus.
Enthalten in diesem Pass sind alle städtischen Museen, inklusive Glas- und Spitzenmuseum. Die Bandbreite reicht von Interieurs von Palazzi über moderne Kunst bis hin zu ostasiatischer Kunst, einem naturkundlichen Museum, den Werken oder Sammlungen einzelner bedeutender venezianischer Bürger bis hin zum jüdischen Museum im Ghetto, das bei unserem Besuch aber leider geschlossen war. Auch die vier Museen am Markusplatz - Dogenpalast, Museum Correr, Archäologisches Museum und Bibliotheka Marciana - sind mit dabei. Zu beachten ist, dass diese letzten drei nur gemeinsam besichtigt werden können, da sie ineiander übergehen.
Der Dogenpalast ist natürlich ein Muss für jeden Venedig-Besucher und auch da bietet der Museumpass einen großen Vorteil, denn es gibt einen eigenen Eingang für Leute, die schon ein Ticket haben, und das verkürzt die Wartezeit erheblich. In unserem Fall gab es gar keine.
Im Dogenpalast gibt es vor allem das Gebäude selbst zu sehen: den prächtigen Innenhof, die Prunktreppe und die diversen Säle, in denen diverse Räte und Gremien zu Zeiten der Republik tagten. Alle diese Säle sind mit riesigen Wand- und Deckengemälden berühmter Künstler ausgemalt, meisten mit religiösen Themen oder wichtigen Ereignissen der Stadtgeschichte. Dazu kommt ein Gang über die Seufzerbrücke, die in das Gefängnis der Stadt führt, in dem es ein paar leere Zellen und mehr Gänge zu sehen gibt, durch man die exzessiv durchwandern kann. Ich schätze, das ist dafür da, den Besucherstrom ein bisschen auseinander zu ziehen. Casanova war übrigens nicht in diesem Gefängnis eingesperrt sondern in den Bleikammern im Dogenpalast selbst. Die sind aber nur im Rahmen einer gesonderten Führung zu den versteckten Ecken des Palastes zu sehen und brauchen eine eigene Eintrittskarte.
Das Museum Correr zeigt ebenfalls Kunst, dazu eine Ausstellung über Franceso Morosini, Globen, Waffen und Gebrauchsgegenstände aus den Zeiten der Republik. Das Archäologische Museum zeigt wie zu erwarten archäologische Funde, vor allem aus Stein und Keramik, Gefässe, Statuen und Glas, und die Bibliotheca einen großen Saal - Sonderausstellung über Kräuter - und eine Mappa Mundi. Neu in der Gruppe sind - ebenfalls Museum Correr - die Staatsgemächer, in denen Kaiserin Elisabeth von Österreich während ihres Aufenthalts in Venedig wohnte.
Ferner waren wir im Ca' Pesaro - Moderne und Ostasiatische Kunst - und im Palazzo Mocenigo - Palazzo, Einrichtung, Kleidung und moderne Kunst. Sehr interessant klang auch Ca' Rezzonico, Museum des 17.Jahrhunderts, aber das hatte wegen Renovierung geschlossen. Im Glasmuseum auf Murano waren wir kurz drin, das war nett, hätten wir aber ohne den Pass wahrscheinlich nicht gemacht. Auch das ist ein Vorteil solcher Pässe, man geht auch in Dinge, die man sonst nicht ansehen würde, weil es eben schon mit drin ist.
Die Sammlung Peggy Guggenheim ist eine Privatsammlung und darum nicht Teil der städtischen Museen, muss also extra bezahlt werden. Gleiches gilt für die Accademia.
Weiter enthält der Pass Eintritt zu den Kirchen der Chorus-Gruppe. Der Markusdom gehört nicht dazu, für den braucht man eine eigene Eintrittskarte, und auch da ist es sehr angeraten, vorab eine zu kaufen, denn die Schlange für ohne Ticket ist sehr lang. Auch Santa Maria della Saltue ist nicht Teil der Chorus-Kirchen, aber die ist eh kostenlos, Eintritt wird nur für die Sakristei verlangt. Chiesa dei Frari und Zanipolo sind ebenfalls nicht drin, es loht sich aber da, da den Extra-Eintritt zu bezahlen.
Laut Angaben des Passes handelt es sich bei den Kirchen der Chorus-Gruppe um entweder 12 oder 13 Kirchen, der Pass selbst hat 20 Felder zum Durchstreichen oder abhaken. Alle diese Kirchen befinden sich irgendwo im Stadtgebiet. Das hat den Vorteil, dass man sowas wie Ankerpunkte hat, auf die man sich beim Streifen durch die Stadt zubewegen kann. Oder eben ein Ziel, das man versuchen kann zu finden, während man die Gassen erkundet. Weiter hat es den Vorteil, dass man eine Auswahl an Kirchen hat und nicht erst intensiv diverse Reiseführer durchforsten muss, welche man denn sehen will. Eine Auswahl, die übersichtlich und nicht überwältigend riesig ist, so dass man aus Schockstarre erst gar nicht mehr anfängt. Und eine Auswahl, die aus einer Reihe extrem unterschiedlicher Kirchen besteht, so dass man viele verschiende Bau- und Kunststile zu sehen bekommt. Das macht es spannend und man hat nicht das Gefühl, "schon wieder eine Kirche" zu besichtigen.
Ich würde also jedem raten, den Museumspass plus zu kaufen. Plus Eintritt für den Markusdom natürlich, und, auch ganz wichtig, einer Zeitkarte für die Vaporetti. Selbst wenn man nicht so viel damit fährt, es ist sehr angenehm, jederzeit einfach in einen einsteigen zu können, und wenn es nur ist, um ihn als Fähre über den Canal Grande zu benutzen. Oder weil man keine Lust mehr zum Laufen hat.
Dabei hat die Stadt es nicht nötig, Druck aufzubauen, damit all diese Touristen kommen - die kommen sowieso in Massen, und das wirklich Schlimme daran ist, sie kommen zu Recht. Man kann sich nicht einmal darüber aufregen oder lustig machen, dass all diese Leute da hinfahren, obwohl es sich gar nicht lohnt, es nichts zu sehen gibt und das nur eine Mode oder ein Klischee ist. Ja, Venedig ist ein Klischee, aber Venedig ist einer dieser seltenen Orte auf der Welt, der genau so ist, wie man sich das immer vorstellt. Venedig ist schön, elegant, einzigartig, dekadent, im Verfall, morbide, sterbend und melancholisch. Venedig ist tatsächlich eine Reise wert, schon alleine wegen sich selbst - und natürlich auch wegen der Massen von Kunstschätzen, die es birgt.
Venedig (italienisch Venezia, venezisch Venesia) ist eine Stadt in Norditalien, in der Region Venetien. Venedig liegt nicht nur am Wasser, sondern auch auf dem Wasser, auf Inseln und Holzpfählen in einer Lagune zwischen den Mündungen der Flüsse Adige und Piave (bei der Adige handelt es sich übrigens um die Etsch, genau wie die Nemunas die Memel ist... aber das nur am Rande zur Info). Der Teil auf dem Wasser ist der berühmtere, eben die Altstadt, die von all diesen Touristen besucht wird, plus weitere Siedlungen auf anderen Laguneninseln wie z.B. Murano, Burano und dem Lido, um nur die bekannstesten zu nennen (es sind insgesamt über 100, die zum Stadtgebiet gehören, nicht alle bewohnt). Der Teil an der Küste ist dafür der, wo die meisten Einheimischen wohnen. Keine Ahnung, ob der auch von Touristen besichtigt wird... in jedem Fall ist es wahrscheinlich sehr viel praktischer, da zu wohnen, denn das ist eine moderne Stadt mit modernen Häusern, Straßen, Bussen und Autos. Venedig (ich benutze das Wort jetzt nur für den berühmten Teil) hat keine Straßen. Es hat Kanäle und es hat Gassen. Und Brücken. Und noch schmalere Gassen. Und noch mehr Brücken. Alle diese Brücken haben Stufen, auch wenn einige auf den Touristen-Strecken jetzt Rampen haben, um sie leichter zugänglich zu machen. Um Venedig zu erkunden, muss man gut zu Fuß sein. Und wenn man ein paar Meter von dem Hauptstrom zwischen Bahnhof und Markusplatz weggeht, hat man die Gassen auch fast für sich alleine.
Da Venedig keine Straßen hat und darum keine Autos fahren können, wird alles mit Booten auf dem Wasser transportiert. Oder mit Lastkarren zu Fuß. Alleine das sorgt dafür, dass in Venedig alles ein bisschen langsamer zugeht als in anderen Städten. Auch das gehört zum Charme der Stadt dazu.
Heute hat Venedig in seiner Gesamtheit etwa 250 000 Einwohner. Es hat eine Vergangenheit als große See- und Handelsmacht, und als Monopolist der Glasherstellung. Murano hat heute noch Glasmanufakturen und auch in Venedig selbst gibt es noch eine. Burano, bekannt für seine Spitze, produziert angeblich heute nicht mehr.
Der Stadtpatron ist der Evangelist Markus, der den Heiligen Theodor verdrängt hat. Weitere wichtige Heilige sind Rochus und Sebastian und natürlich die Jungfrau Maria. Die neben dem Markusdom markanteste Kirche der Stadt ist eine Marienkirche.
Venedig hat etwa 90 Kirchen, mit allen Inseln der Lagune etwa 160. Es gibt eine große Anzahl von Museen, von den alleine 10 städtisch sind. Bei der Auswahl wird es schwer, sich entscheiden, also kauft man am besten den Museumspass plus.
Enthalten in diesem Pass sind alle städtischen Museen, inklusive Glas- und Spitzenmuseum. Die Bandbreite reicht von Interieurs von Palazzi über moderne Kunst bis hin zu ostasiatischer Kunst, einem naturkundlichen Museum, den Werken oder Sammlungen einzelner bedeutender venezianischer Bürger bis hin zum jüdischen Museum im Ghetto, das bei unserem Besuch aber leider geschlossen war. Auch die vier Museen am Markusplatz - Dogenpalast, Museum Correr, Archäologisches Museum und Bibliotheka Marciana - sind mit dabei. Zu beachten ist, dass diese letzten drei nur gemeinsam besichtigt werden können, da sie ineiander übergehen.
Der Dogenpalast ist natürlich ein Muss für jeden Venedig-Besucher und auch da bietet der Museumpass einen großen Vorteil, denn es gibt einen eigenen Eingang für Leute, die schon ein Ticket haben, und das verkürzt die Wartezeit erheblich. In unserem Fall gab es gar keine.
Im Dogenpalast gibt es vor allem das Gebäude selbst zu sehen: den prächtigen Innenhof, die Prunktreppe und die diversen Säle, in denen diverse Räte und Gremien zu Zeiten der Republik tagten. Alle diese Säle sind mit riesigen Wand- und Deckengemälden berühmter Künstler ausgemalt, meisten mit religiösen Themen oder wichtigen Ereignissen der Stadtgeschichte. Dazu kommt ein Gang über die Seufzerbrücke, die in das Gefängnis der Stadt führt, in dem es ein paar leere Zellen und mehr Gänge zu sehen gibt, durch man die exzessiv durchwandern kann. Ich schätze, das ist dafür da, den Besucherstrom ein bisschen auseinander zu ziehen. Casanova war übrigens nicht in diesem Gefängnis eingesperrt sondern in den Bleikammern im Dogenpalast selbst. Die sind aber nur im Rahmen einer gesonderten Führung zu den versteckten Ecken des Palastes zu sehen und brauchen eine eigene Eintrittskarte.
Das Museum Correr zeigt ebenfalls Kunst, dazu eine Ausstellung über Franceso Morosini, Globen, Waffen und Gebrauchsgegenstände aus den Zeiten der Republik. Das Archäologische Museum zeigt wie zu erwarten archäologische Funde, vor allem aus Stein und Keramik, Gefässe, Statuen und Glas, und die Bibliotheca einen großen Saal - Sonderausstellung über Kräuter - und eine Mappa Mundi. Neu in der Gruppe sind - ebenfalls Museum Correr - die Staatsgemächer, in denen Kaiserin Elisabeth von Österreich während ihres Aufenthalts in Venedig wohnte.
Ferner waren wir im Ca' Pesaro - Moderne und Ostasiatische Kunst - und im Palazzo Mocenigo - Palazzo, Einrichtung, Kleidung und moderne Kunst. Sehr interessant klang auch Ca' Rezzonico, Museum des 17.Jahrhunderts, aber das hatte wegen Renovierung geschlossen. Im Glasmuseum auf Murano waren wir kurz drin, das war nett, hätten wir aber ohne den Pass wahrscheinlich nicht gemacht. Auch das ist ein Vorteil solcher Pässe, man geht auch in Dinge, die man sonst nicht ansehen würde, weil es eben schon mit drin ist.
Die Sammlung Peggy Guggenheim ist eine Privatsammlung und darum nicht Teil der städtischen Museen, muss also extra bezahlt werden. Gleiches gilt für die Accademia.
Weiter enthält der Pass Eintritt zu den Kirchen der Chorus-Gruppe. Der Markusdom gehört nicht dazu, für den braucht man eine eigene Eintrittskarte, und auch da ist es sehr angeraten, vorab eine zu kaufen, denn die Schlange für ohne Ticket ist sehr lang. Auch Santa Maria della Saltue ist nicht Teil der Chorus-Kirchen, aber die ist eh kostenlos, Eintritt wird nur für die Sakristei verlangt. Chiesa dei Frari und Zanipolo sind ebenfalls nicht drin, es loht sich aber da, da den Extra-Eintritt zu bezahlen.
Laut Angaben des Passes handelt es sich bei den Kirchen der Chorus-Gruppe um entweder 12 oder 13 Kirchen, der Pass selbst hat 20 Felder zum Durchstreichen oder abhaken. Alle diese Kirchen befinden sich irgendwo im Stadtgebiet. Das hat den Vorteil, dass man sowas wie Ankerpunkte hat, auf die man sich beim Streifen durch die Stadt zubewegen kann. Oder eben ein Ziel, das man versuchen kann zu finden, während man die Gassen erkundet. Weiter hat es den Vorteil, dass man eine Auswahl an Kirchen hat und nicht erst intensiv diverse Reiseführer durchforsten muss, welche man denn sehen will. Eine Auswahl, die übersichtlich und nicht überwältigend riesig ist, so dass man aus Schockstarre erst gar nicht mehr anfängt. Und eine Auswahl, die aus einer Reihe extrem unterschiedlicher Kirchen besteht, so dass man viele verschiende Bau- und Kunststile zu sehen bekommt. Das macht es spannend und man hat nicht das Gefühl, "schon wieder eine Kirche" zu besichtigen.
Ich würde also jedem raten, den Museumspass plus zu kaufen. Plus Eintritt für den Markusdom natürlich, und, auch ganz wichtig, einer Zeitkarte für die Vaporetti. Selbst wenn man nicht so viel damit fährt, es ist sehr angenehm, jederzeit einfach in einen einsteigen zu können, und wenn es nur ist, um ihn als Fähre über den Canal Grande zu benutzen. Oder weil man keine Lust mehr zum Laufen hat.