Stone and Sky
Nov. 26th, 2025 03:55 pmvon Ben Aaronovich
Neuestes Buch aus dem "Rivers of London"-Universum.
Pluspunkt: Wir sind zurück bei Peter.
Minuspunkt: Es spielt es nicht in London.
Und das trifft es im Grunde schon ganz gut. Es spielt in Schottland, in Aberdeen. Immerhin war ich da schonmal und weiß, dass der Großteil der Stadt aus Granitbauten besteht, weshalb sie auch "The Granite City", oder "The Silver City by the Sea" genannt wird. Wer das noch nicht wusste, weiß es nach der Lektüre des Buches und wird es sicher auch nicht mehr vergessen, denn es wiederholt erwähnt, meistens mit dem Zusatz, dass die gerade von Peter gesehenen Granitbauten sehr hässlich sind. Oder wuchtig. Oder deprimierend. Ja, Peter interessiert sich für Architektur, aber ein bisschen weniger wäre auch gegangen.
Wer sich nicht für Granitbauten interessiert, interessiert sich dafür vielleicht für Peters Familie, denn die hat er komplett dabei. Ehefrau und Töchter natürlich sowieso, aber auch Abigail samt Fuchs-Trio, beide Elternteile und die Band des Vaters. Kann man auch mögen oder auch nicht, einiges war spaßig, einiges wirkte einfach nur weitschweifig. Und Abigails große Liebe hätte ich jetzt auch nicht gebraucht.
Das eigentliche Problem hat was mit Öl und Selkies zu tun und eigentlich habe ich nur darauf gewartet, dass wir zur Ölplattform rausfliegen, auf der denn auch genau das passiert, was ich erwartet hatte.
Es ist nett. Das Problem ist nur, dass die früheren Bücher mehr sind als nur nett. Die lese ich immer mal wieder gerne, und dafür wirds bei dem wahrscheinlich nicht reichen.
Ein bisschen habe ich die Befürchtung, dass Mr Aaronovich die Übersicht über die Grundlagen seiner Welt zu verlieren beginnt, und das wäre sehr schade. Denn das war immer eine sehr starke Seite der Bücher.
Neuestes Buch aus dem "Rivers of London"-Universum.
Pluspunkt: Wir sind zurück bei Peter.
Minuspunkt: Es spielt es nicht in London.
Und das trifft es im Grunde schon ganz gut. Es spielt in Schottland, in Aberdeen. Immerhin war ich da schonmal und weiß, dass der Großteil der Stadt aus Granitbauten besteht, weshalb sie auch "The Granite City", oder "The Silver City by the Sea" genannt wird. Wer das noch nicht wusste, weiß es nach der Lektüre des Buches und wird es sicher auch nicht mehr vergessen, denn es wiederholt erwähnt, meistens mit dem Zusatz, dass die gerade von Peter gesehenen Granitbauten sehr hässlich sind. Oder wuchtig. Oder deprimierend. Ja, Peter interessiert sich für Architektur, aber ein bisschen weniger wäre auch gegangen.
Wer sich nicht für Granitbauten interessiert, interessiert sich dafür vielleicht für Peters Familie, denn die hat er komplett dabei. Ehefrau und Töchter natürlich sowieso, aber auch Abigail samt Fuchs-Trio, beide Elternteile und die Band des Vaters. Kann man auch mögen oder auch nicht, einiges war spaßig, einiges wirkte einfach nur weitschweifig. Und Abigails große Liebe hätte ich jetzt auch nicht gebraucht.
Das eigentliche Problem hat was mit Öl und Selkies zu tun und eigentlich habe ich nur darauf gewartet, dass wir zur Ölplattform rausfliegen, auf der denn auch genau das passiert, was ich erwartet hatte.
Es ist nett. Das Problem ist nur, dass die früheren Bücher mehr sind als nur nett. Die lese ich immer mal wieder gerne, und dafür wirds bei dem wahrscheinlich nicht reichen.
Ein bisschen habe ich die Befürchtung, dass Mr Aaronovich die Übersicht über die Grundlagen seiner Welt zu verlieren beginnt, und das wäre sehr schade. Denn das war immer eine sehr starke Seite der Bücher.