von Samuel Beckett
Der Originaltitel ist "Fin de partie", weil Herr Beckett, obwohl Ire, das Stück im Original auf Französisch verfasste. Dann schrieb er eine englische Übertragung dazu. Das Buch enthält auch noch eine deutsche Übersetzung von Elmar Tophoven, alle drei Texte stehen direkt nebeneinander, so dass man, wenn man will, damit Vokabeln üben kann.
Trotzdem ist das Buch nicht von Reclam, sondern von Suhrkamp, was sehr schade ist, denn darum hat es kein Nachwort, das einem erklärt, was Herr Beckett uns mit seinem Text - es handelt sich übrigens um ein Schauspiel - sagen wollte. Nur eine Biographie des Autors ist beigefügt.
Es ist ein Stück für vier Personen, das nur in einem Raum spielt, und bei dem zwei Drittel des Texts von einer Person bestritten werden, die anscheinend blind ist und im Rollstuhl sitzt. Die Person, die danach den meisten Text hat, scheint eine Art Adoptivsohn/Diener zu sein, und dann sind da noch zwei weitere Personen in Mülleimern, die aber nicht viel zum Ganzen beitragen. Oder besser, nicht viel Text haben, denn ob sie etwas Wichtiges beitragen oder nicht... keine Ahnung.
Es geht irgendwas zu Ende, es gibt keine Sonne mehr, keine Schmerzmittel, keinen Brei und auch keine Zuckerpflaumen. Aber eine Ratte in der Küche. Obwohl die sich dann wohl auch davonmacht... Kurz gesagt, ich habe nicht das Gefühl, irgendwas verstanden zu haben. Aber für eine Diskussion im Leistungskurs wärs sicher gut, das könnte Spaß machen.
Vielleicht gibt's ja einen guten Wikipedia-Artikel zum Stück?
Der Originaltitel ist "Fin de partie", weil Herr Beckett, obwohl Ire, das Stück im Original auf Französisch verfasste. Dann schrieb er eine englische Übertragung dazu. Das Buch enthält auch noch eine deutsche Übersetzung von Elmar Tophoven, alle drei Texte stehen direkt nebeneinander, so dass man, wenn man will, damit Vokabeln üben kann.
Trotzdem ist das Buch nicht von Reclam, sondern von Suhrkamp, was sehr schade ist, denn darum hat es kein Nachwort, das einem erklärt, was Herr Beckett uns mit seinem Text - es handelt sich übrigens um ein Schauspiel - sagen wollte. Nur eine Biographie des Autors ist beigefügt.
Es ist ein Stück für vier Personen, das nur in einem Raum spielt, und bei dem zwei Drittel des Texts von einer Person bestritten werden, die anscheinend blind ist und im Rollstuhl sitzt. Die Person, die danach den meisten Text hat, scheint eine Art Adoptivsohn/Diener zu sein, und dann sind da noch zwei weitere Personen in Mülleimern, die aber nicht viel zum Ganzen beitragen. Oder besser, nicht viel Text haben, denn ob sie etwas Wichtiges beitragen oder nicht... keine Ahnung.
Es geht irgendwas zu Ende, es gibt keine Sonne mehr, keine Schmerzmittel, keinen Brei und auch keine Zuckerpflaumen. Aber eine Ratte in der Küche. Obwohl die sich dann wohl auch davonmacht... Kurz gesagt, ich habe nicht das Gefühl, irgendwas verstanden zu haben. Aber für eine Diskussion im Leistungskurs wärs sicher gut, das könnte Spaß machen.
Vielleicht gibt's ja einen guten Wikipedia-Artikel zum Stück?