1. Wenn die Rursee-Schifffahrt-Saison vorbei ist, ist der Parkplatz kostenlos.
2. Ich habe mich bei einer Wandertour gefragt, ob die Schilder für den Radweg nach Rurberg die Entfernung bis zum Ort benennen oder nur bis zum Fähranleger. Nein, es geht bis zum Ort. Man kann da über den Paulushofdamm rüber.
3. Der Bodenerlebnisweg ist zwischen 1.November und 31.März aus Sicherheitsgründen gesperrt.
4. Auch noch gesperrt ist die Ortsdurchfahrt von Gemünd (zumindest eine Richung, wegen des Hochwassers im Juli). Wie man das als persönlichen Angriff werten und darum entscheiden kann, nie wieder nach Gemünd zu fahren, weil "die gucken können, wo sie bleiben, wenn sie nicht voran machen", ist mir schleierhaft.
5. Auf dem Wanderweg im Wald ist die Stelle markiert, wo man vom Kreis Euskirchen in den Kreis Düren wechselt (oder andersrum, je nach Wanderrichtung).
6. Wenn auf einen Wanderweg im Nationalpark ein Baum fällt und man den aus Naturschutzgründen nicht wegschleppen will, sägt man eine Stufe rein, damit die Wanderer besser drüberklettern können.
7. Auto-Alarmanlagen lösen ohne Grund aus und lassen sich dann nicht wieder ausschalten. Wie schon immer halt.
8. Es ist mir gelungen, einen Weg von Haus Diefenbach hinunter zum Staubecken Heimbach zu finden. Nichts auf diesem Weg kam mir irgendwie bekannt vor. Aber immerhin kann ich einen Stein auf dem Wasser noch einmal springen lassen.
9. Die Wanderwege im Umkreis sind großartig beschildert. In sich sind diese Schilder auch konsistent. Nur wenn sich zwei Generationen/zwei Anbieter von Schildern treffen, wird es unterhaltsam. Dann kann es schon mal sein, dass Schwammenaul beim nächsten Schild plötzlich einen Kilometer weiter weg ist, auch wenn man sich drauf zubewegt hat.
10. Nicht nur die Bundsandsteinroute ist überall, sondern auch der Bachtäler-Höhenweg.
2. Ich habe mich bei einer Wandertour gefragt, ob die Schilder für den Radweg nach Rurberg die Entfernung bis zum Ort benennen oder nur bis zum Fähranleger. Nein, es geht bis zum Ort. Man kann da über den Paulushofdamm rüber.
3. Der Bodenerlebnisweg ist zwischen 1.November und 31.März aus Sicherheitsgründen gesperrt.
4. Auch noch gesperrt ist die Ortsdurchfahrt von Gemünd (zumindest eine Richung, wegen des Hochwassers im Juli). Wie man das als persönlichen Angriff werten und darum entscheiden kann, nie wieder nach Gemünd zu fahren, weil "die gucken können, wo sie bleiben, wenn sie nicht voran machen", ist mir schleierhaft.
5. Auf dem Wanderweg im Wald ist die Stelle markiert, wo man vom Kreis Euskirchen in den Kreis Düren wechselt (oder andersrum, je nach Wanderrichtung).
6. Wenn auf einen Wanderweg im Nationalpark ein Baum fällt und man den aus Naturschutzgründen nicht wegschleppen will, sägt man eine Stufe rein, damit die Wanderer besser drüberklettern können.
7. Auto-Alarmanlagen lösen ohne Grund aus und lassen sich dann nicht wieder ausschalten. Wie schon immer halt.
8. Es ist mir gelungen, einen Weg von Haus Diefenbach hinunter zum Staubecken Heimbach zu finden. Nichts auf diesem Weg kam mir irgendwie bekannt vor. Aber immerhin kann ich einen Stein auf dem Wasser noch einmal springen lassen.
9. Die Wanderwege im Umkreis sind großartig beschildert. In sich sind diese Schilder auch konsistent. Nur wenn sich zwei Generationen/zwei Anbieter von Schildern treffen, wird es unterhaltsam. Dann kann es schon mal sein, dass Schwammenaul beim nächsten Schild plötzlich einen Kilometer weiter weg ist, auch wenn man sich drauf zubewegt hat.
10. Nicht nur die Bundsandsteinroute ist überall, sondern auch der Bachtäler-Höhenweg.