Wir wandern: Blenser Panoramaweg
Jun. 2nd, 2019 01:27 pmWegnummer: 38
Länge: 5,5 km
Vom Eifelverein veranschlagte Dauer: 2 Stunden
Gebrauchte Dauer: 2 Stunden (aber ich bin das Odenbachtal [Nummer 18] noch mit gewandert)
Startpunkt: Rurtalbahn, Haltepunkt Blens
Der Blenser Panoramaweg startet eigentlich nicht am Haltepunkt der Bahn, sondern mitten im Ort, aber das Hinweisschild mit Karte hängt am Haltepunkt. Ich habe ein Foto davon gemacht und würde jedem raten, das auch zu tun. Das hilft stark bei der Orientierung.
Von der Bahn geht es die Straße in Richtung Ort, über die Rur und an der Kreuzung links. Diese Kreuzung ist der eigentliche Startpunkt, aber es gibt kein Schild, das ich erkennen konnte. Auf dem Plan war zu erkennen, dass es an der Kirche vorbeigeht, das ist ja immer eine gute Landmarke, und die ist dann auch nicht zu verfehlen. Hier gibt es dann auch Schilder.
An der Kirche vorbei, aus dem Ort durch die Felder in Richtung Hausen. Der Weg ist als Straße freigegeben und asphaltiert und führt nach Hausen. Er steigt leicht an und direkt vor Hausen fällt er stark ab. Er bietet schöne Aussichten auf das Rurtal rund um Blens.
Wenn man Hausen erreicht, liegt linker Hand ein Campingplatz. Hier muss man scharf rechts abbiegen, was ich mir anhand meines Fotos zusammenreime - es ist der einzige Weg nach rechts, ohne dass ich vorher über die Rur muss. Ein Schild fehlt völlig.
Dafür führt der Weg, jetzt nicht mehr asphaltiert, weiter durch das Rurtal, wieder mit schönem Blick auf Felder und die bewaldeten Hügel. Das Tal ist hier enger und weniger offen, aber nicht weniger schön.
Beim Erreichen des Waldes überrascht mich ein Trampelpfad nach rechts, der zwar markiert ist, aber die Markierung ist nicht mehr lesbar. Ich ziehe meine Wanderkarte zu Rate und stelle fest, dass der Panoramaweg noch eine ganze Weile der Sandsteinroute folgen wird, und deren Schild ist deutlich zu sehen und weist geradeaus. Ich halte mich also an die Sandsteinroute. Es beginnt, bergauf zu gehen.
Nach einer Weile geht es scharf rechts - darum vorhin die Verwirrung mit dem ersten Weg - der Weg wird hier zu einem schmalen Pfad und stellenweise auch steil. Belohnt wird man dafür mit einem wirklich schönen Wald und danach mit einem tollen Ausblick von oben auf das Stück des Rurtals, in dem der Wanderweg begann.
Der Weg trifft einen Feldweg und wendetet sich bergab zurück nach Blens.
Bei Erreichen des Ortes entscheide ich mich, den kurzen Abstecher auf den Odenbachtalweg zu machen, ein Rundweg von ca. 3 km Länge. Der Einstieg ist gut ausgeschildert, es geht bergauf durch den Wald, mit dem Bach unten in der Mitte des Tals, und ohne dass man viel von ihm sieht. Auch die Stelle, an der man den Bach überqueren muss, ist gut markiert, die Kreuzung danach hat wieder kein Schild für die 18. Nur für die 30, und das zeigt geradeaus vom Bach weg.
Das muss anhand der Karte falsch sein, also wende ich mich nach links und wandere am Waldrand entlang das Tal wieder hinunter. Hier ist der Weg offener und der Blick auf die Weiden entlang des Baches wirklich schön.
Der Weg endet genau da, wo er anfangen hat und ich kann die Nummer 38 wieder aufnehmen, nach Blens hinein und hinter dem Friedhof links in die andere Seite des Rurtals rund um Blens. Hier gehe ich wieder auf Asphalt und das ändert sich auch nur noch für ein kurzes Stück in der Mitte bis zum Ende des Weges. Der Weg geht erst am Wandrand entlang und dann durch Weiden und an der Rur zurück nach Blens zum Ausgangspunkt.
Gerade dieser letzte Teil ist beinahe eben und sehr leicht zu gehen. Auch ist er sehr gut ausgeschildert und nicht besonders lang, so dass er auch für einen kurzen Spaziergang ohne jede Vorbereitung sehr gut geeignet ist. Die Aussicht auf der ersten Hälfte Richtung Hausen ist dafür schöner.
Fazit: Schöner, zum größten Teil leicht zu wandernder Weg. Schöne Aussichten, Eifelflair, aber wegen dem Stück im Wald sollte man schon trittsicher sein.
Länge: 5,5 km
Vom Eifelverein veranschlagte Dauer: 2 Stunden
Gebrauchte Dauer: 2 Stunden (aber ich bin das Odenbachtal [Nummer 18] noch mit gewandert)
Startpunkt: Rurtalbahn, Haltepunkt Blens
Der Blenser Panoramaweg startet eigentlich nicht am Haltepunkt der Bahn, sondern mitten im Ort, aber das Hinweisschild mit Karte hängt am Haltepunkt. Ich habe ein Foto davon gemacht und würde jedem raten, das auch zu tun. Das hilft stark bei der Orientierung.
Von der Bahn geht es die Straße in Richtung Ort, über die Rur und an der Kreuzung links. Diese Kreuzung ist der eigentliche Startpunkt, aber es gibt kein Schild, das ich erkennen konnte. Auf dem Plan war zu erkennen, dass es an der Kirche vorbeigeht, das ist ja immer eine gute Landmarke, und die ist dann auch nicht zu verfehlen. Hier gibt es dann auch Schilder.
An der Kirche vorbei, aus dem Ort durch die Felder in Richtung Hausen. Der Weg ist als Straße freigegeben und asphaltiert und führt nach Hausen. Er steigt leicht an und direkt vor Hausen fällt er stark ab. Er bietet schöne Aussichten auf das Rurtal rund um Blens.
Wenn man Hausen erreicht, liegt linker Hand ein Campingplatz. Hier muss man scharf rechts abbiegen, was ich mir anhand meines Fotos zusammenreime - es ist der einzige Weg nach rechts, ohne dass ich vorher über die Rur muss. Ein Schild fehlt völlig.
Dafür führt der Weg, jetzt nicht mehr asphaltiert, weiter durch das Rurtal, wieder mit schönem Blick auf Felder und die bewaldeten Hügel. Das Tal ist hier enger und weniger offen, aber nicht weniger schön.
Beim Erreichen des Waldes überrascht mich ein Trampelpfad nach rechts, der zwar markiert ist, aber die Markierung ist nicht mehr lesbar. Ich ziehe meine Wanderkarte zu Rate und stelle fest, dass der Panoramaweg noch eine ganze Weile der Sandsteinroute folgen wird, und deren Schild ist deutlich zu sehen und weist geradeaus. Ich halte mich also an die Sandsteinroute. Es beginnt, bergauf zu gehen.
Nach einer Weile geht es scharf rechts - darum vorhin die Verwirrung mit dem ersten Weg - der Weg wird hier zu einem schmalen Pfad und stellenweise auch steil. Belohnt wird man dafür mit einem wirklich schönen Wald und danach mit einem tollen Ausblick von oben auf das Stück des Rurtals, in dem der Wanderweg begann.
Der Weg trifft einen Feldweg und wendetet sich bergab zurück nach Blens.
Bei Erreichen des Ortes entscheide ich mich, den kurzen Abstecher auf den Odenbachtalweg zu machen, ein Rundweg von ca. 3 km Länge. Der Einstieg ist gut ausgeschildert, es geht bergauf durch den Wald, mit dem Bach unten in der Mitte des Tals, und ohne dass man viel von ihm sieht. Auch die Stelle, an der man den Bach überqueren muss, ist gut markiert, die Kreuzung danach hat wieder kein Schild für die 18. Nur für die 30, und das zeigt geradeaus vom Bach weg.
Das muss anhand der Karte falsch sein, also wende ich mich nach links und wandere am Waldrand entlang das Tal wieder hinunter. Hier ist der Weg offener und der Blick auf die Weiden entlang des Baches wirklich schön.
Der Weg endet genau da, wo er anfangen hat und ich kann die Nummer 38 wieder aufnehmen, nach Blens hinein und hinter dem Friedhof links in die andere Seite des Rurtals rund um Blens. Hier gehe ich wieder auf Asphalt und das ändert sich auch nur noch für ein kurzes Stück in der Mitte bis zum Ende des Weges. Der Weg geht erst am Wandrand entlang und dann durch Weiden und an der Rur zurück nach Blens zum Ausgangspunkt.
Gerade dieser letzte Teil ist beinahe eben und sehr leicht zu gehen. Auch ist er sehr gut ausgeschildert und nicht besonders lang, so dass er auch für einen kurzen Spaziergang ohne jede Vorbereitung sehr gut geeignet ist. Die Aussicht auf der ersten Hälfte Richtung Hausen ist dafür schöner.
Fazit: Schöner, zum größten Teil leicht zu wandernder Weg. Schöne Aussichten, Eifelflair, aber wegen dem Stück im Wald sollte man schon trittsicher sein.