10 Random Dinge aus Irlands Städten
Jul. 22nd, 2019 02:41 pm1. Der Englische Name von Irlands Hauptstadt ist Dublin. Das kommt von dem gälischen "dubh linn" - dubh ist schwarz, linn ist Teich. Es heißt also "schwarzer Teich". Das war eines der seltenen Male, dass ich eine Verwandtschaft zwischen Irisch und Walisisch erkennen konnte. Schwarzer Teich auf Walisisch würde "llyn du" heißen.
Wenn man es ganz genau nimmt, dann sollte Dublin "Lindub" heißen, denn auch im Irischen scheint der definierende Part hinten zu stehen.
2. Der Irische Name für Dublin ist Baile Átha Cliath. Laut Wikipedia heißt das "Stadt an der Hürdenfurt". Interessant daran finde ich vor allem, dass die Stadt damit eigentlich zwei Irische Namen hat und keinen echten Englischen. Wahrscheinlich hat sich der englische aus dem der beiden Namen entwickelt, der einfacher nachzusprechen war. Wenger Silben.
3. Dublin hat ein beeindruckendes System aus Bussen und Straßenbahnen. Haltestellen sind gekennzeichnet und es steht dran, welcher Bus fährt und wann er das tut. Außerdem gibt es eine Karte ähnlich der Londoner Oyster-Card, die man kaufen und aufladen kann, und mit der man dann jede Fahrt bezahlen kann. Das ist wichtig, denn sonst muss man für jede Fahrt das passende Kleingeld dabei haben. Dubliner Busse geben kein Wechselgeld.
Im Gegensatz dazu geben Busse in Galway Wechselgeld. Auch dort gibt es gut gekennzeichnete Haltestellen mit Plänen und es fahren jede Menge Busse.
In Kilkenny scheint es dagegen nicht einmal einen ÖNPV zu geben.
4. In Dublin gibt es auch sehr viele Taxis.
5. Dublin ist Irlands größte Stadt (fast 600 000 Einwohner), gefolgt von Cork (130 000). Galway kommt mit seinen knapp 80 000 Einwohnern schon auf Platz 3.
6. Der vollste Ort in ganz Dublin ist wahrscheinlich die Ausstellung zum und mit dem Book of Kells. Der vollste Ort in Galway ist eine beliebige Stelle in der Fußgängerzone am Sonntagnachmittag bei Sonnenschein.
7. Dubliner Fußgängerampeln machen ein schrillendes Geräusch, wenn sie von rot auf grün umspringen, damit die Touristen, die verträumt in die Gegend starren, auch mitbekommen, dass es grün geworden ist. Die Einheimischen brauchen das nicht, die gehen jederzeit über die Straße, egal, was die Ampel gerade anzeigt. Ampeln sind dafür da, dass die Autofahrer wissen, wo am wahrscheinlichsten plötzlich ein Fußgänger auf die Straße läuft.
8. Es gibt einen Wettbewerb, der "Tidiest Town" heißt. Wir haben jede Menge Orte gesehen, die sich mit Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen darin schmücken. Mir ist nicht klar, ob der Wettbewerb auf Landes-, Provinzen- oder Countyebene ausgetragen wird, aber es gibt Städte, die sowas 9 Jahre am Stück gewinnen. Und Schilder mit "Keep [Name des Ortes] tidy, don't litter" hängen fast überall.
9. Drogheda (Irlands siebtgrößte Stadt, 30 000 Einwohner), ist sehr viel hübscher als einem so vorgemacht wird. Es hat nette Kirchen, ein beeindruckendes Eisenbahn-Viadukt und liegt so nah am Meer, dass der Boyne noch Tidenhub hat.
10. Galway hat Strand. Sogar mit Rettungsschwimmern. Es gibt Bojen, die anzeigen, wo man schwimmen darf, und einen Sprungturm, auf dem auch bei Regen noch eine Menge los ist. Überhaupt schwimmen da ständig sehr viele Leute, einige machen sogar weiter draußen bei den Bojen parallel zum Strand Streckenschwimmen.
Wenn man es ganz genau nimmt, dann sollte Dublin "Lindub" heißen, denn auch im Irischen scheint der definierende Part hinten zu stehen.
2. Der Irische Name für Dublin ist Baile Átha Cliath. Laut Wikipedia heißt das "Stadt an der Hürdenfurt". Interessant daran finde ich vor allem, dass die Stadt damit eigentlich zwei Irische Namen hat und keinen echten Englischen. Wahrscheinlich hat sich der englische aus dem der beiden Namen entwickelt, der einfacher nachzusprechen war. Wenger Silben.
3. Dublin hat ein beeindruckendes System aus Bussen und Straßenbahnen. Haltestellen sind gekennzeichnet und es steht dran, welcher Bus fährt und wann er das tut. Außerdem gibt es eine Karte ähnlich der Londoner Oyster-Card, die man kaufen und aufladen kann, und mit der man dann jede Fahrt bezahlen kann. Das ist wichtig, denn sonst muss man für jede Fahrt das passende Kleingeld dabei haben. Dubliner Busse geben kein Wechselgeld.
Im Gegensatz dazu geben Busse in Galway Wechselgeld. Auch dort gibt es gut gekennzeichnete Haltestellen mit Plänen und es fahren jede Menge Busse.
In Kilkenny scheint es dagegen nicht einmal einen ÖNPV zu geben.
4. In Dublin gibt es auch sehr viele Taxis.
5. Dublin ist Irlands größte Stadt (fast 600 000 Einwohner), gefolgt von Cork (130 000). Galway kommt mit seinen knapp 80 000 Einwohnern schon auf Platz 3.
6. Der vollste Ort in ganz Dublin ist wahrscheinlich die Ausstellung zum und mit dem Book of Kells. Der vollste Ort in Galway ist eine beliebige Stelle in der Fußgängerzone am Sonntagnachmittag bei Sonnenschein.
7. Dubliner Fußgängerampeln machen ein schrillendes Geräusch, wenn sie von rot auf grün umspringen, damit die Touristen, die verträumt in die Gegend starren, auch mitbekommen, dass es grün geworden ist. Die Einheimischen brauchen das nicht, die gehen jederzeit über die Straße, egal, was die Ampel gerade anzeigt. Ampeln sind dafür da, dass die Autofahrer wissen, wo am wahrscheinlichsten plötzlich ein Fußgänger auf die Straße läuft.
8. Es gibt einen Wettbewerb, der "Tidiest Town" heißt. Wir haben jede Menge Orte gesehen, die sich mit Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen darin schmücken. Mir ist nicht klar, ob der Wettbewerb auf Landes-, Provinzen- oder Countyebene ausgetragen wird, aber es gibt Städte, die sowas 9 Jahre am Stück gewinnen. Und Schilder mit "Keep [Name des Ortes] tidy, don't litter" hängen fast überall.
9. Drogheda (Irlands siebtgrößte Stadt, 30 000 Einwohner), ist sehr viel hübscher als einem so vorgemacht wird. Es hat nette Kirchen, ein beeindruckendes Eisenbahn-Viadukt und liegt so nah am Meer, dass der Boyne noch Tidenhub hat.
10. Galway hat Strand. Sogar mit Rettungsschwimmern. Es gibt Bojen, die anzeigen, wo man schwimmen darf, und einen Sprungturm, auf dem auch bei Regen noch eine Menge los ist. Überhaupt schwimmen da ständig sehr viele Leute, einige machen sogar weiter draußen bei den Bojen parallel zum Strand Streckenschwimmen.