10 random Dinge von Irlands Straßen
Jul. 27th, 2019 07:03 pm1. Die meisten Straßen in Irland sind gut in Schuss. Kein Wunder, es wird ja auch ständig überall an ihren gebaut.
2. Besagte Baustellen werden immer großflächig und großräumig abgesperrt. Mal mit Ampel, aber sie haben auch oft Männer mit "go"- und "stop"-Schildern, die den Verkehr regeln. Selbst dann, wenn sie nur ein Kanaldeckelgroßes Loch in die Straße gemacht haben. Mir tun all die armen Iren leid, die in Deutschland einer Baustelle auf einer Landstraße begegnen. Oder, Gott bewahre, einem Fahrzeug, dass den Randstreifen mäht und nicht von mindestens zwei Straßenabsperrern begleitet wird.
3. Hinweisschilder müssen in Irland nach einer Art Lotterie-System verteilt werden. Nicht nur, dass Warnschilder nach einem nicht erkennbaren System mal gelb und mal orange sind, es tauchen auch randomly mitten im Land immer mal wieder "Links fahren"-Schilder auf. Wer bis dahin gekommen ist, sollte das eigentlich schon gemerkt haben...
4. Gefühlt sind Landstraßen in Irland breiter als in Großbritannien. Gut, wir haben natürlich auch winzige Single Track Roads gefunden und befahren, aber so insgesamt gesehen... außerdem ist weniger los.
5. Die meisten Radfahrer trifft man da, wo sie am meisten stören: Auf der Wicklow Gap Bergstrecke in den Wicklow Mountains.
6. Geschwindigkeits-Begrenzungsschilder sind selten und etwa so groß wie ein Bierdeckel. Da muss man schon genau hingucken.
Und wie schnell darf ich eigentlich fahren, wenn auf einer Straße, deren Schilder "100" sagen, das Wort "Slow" steht?
7. Ortsschilder sind noch seltener, aber wenn vorhanden, dann auch ausreichend groß. Manche Orte haben mehrere, so dass man dann nicht weiß, welches jetzt das Ortsschild ist, ab dem man 50 fahren muss.
8. In Donegal wird mehr gehupt als in den anderen Counties.
9. Die Reisebusse fahren den Ring of Kerry im Uhrzeigersinn. Darum hat unser Reiseführer gesagt, man soll den andersrum fahren, damit man nicht ständig zwischen Reisebussen festhängt. Ich bin der Meinung, dass es besser ist, in die gleiche Richtung zu fahren wie die Reisebusse. Okay, dann hat man einen vor sich, aber es kommen einem diese breiten Dinger nicht ständig entgegen.
Den Skellig Ring sollte man im Uhrzeigersinn fahren, weil man dann die scharfen Kurven der Single Track Road auf dem Pass bergab fahren kann.
10. Irische Nummernschilder geben das Heimatcounty mit einer Buchstabenkombination an. Also in etwa genauso wie in Deutschland, nur dass die Buchstaben in der Mitte des Nummernschildes stehen. Oben über der Nummer auf der Schild steht auch nochmal der Name des Counties. Auf Irisch.
2. Besagte Baustellen werden immer großflächig und großräumig abgesperrt. Mal mit Ampel, aber sie haben auch oft Männer mit "go"- und "stop"-Schildern, die den Verkehr regeln. Selbst dann, wenn sie nur ein Kanaldeckelgroßes Loch in die Straße gemacht haben. Mir tun all die armen Iren leid, die in Deutschland einer Baustelle auf einer Landstraße begegnen. Oder, Gott bewahre, einem Fahrzeug, dass den Randstreifen mäht und nicht von mindestens zwei Straßenabsperrern begleitet wird.
3. Hinweisschilder müssen in Irland nach einer Art Lotterie-System verteilt werden. Nicht nur, dass Warnschilder nach einem nicht erkennbaren System mal gelb und mal orange sind, es tauchen auch randomly mitten im Land immer mal wieder "Links fahren"-Schilder auf. Wer bis dahin gekommen ist, sollte das eigentlich schon gemerkt haben...
4. Gefühlt sind Landstraßen in Irland breiter als in Großbritannien. Gut, wir haben natürlich auch winzige Single Track Roads gefunden und befahren, aber so insgesamt gesehen... außerdem ist weniger los.
5. Die meisten Radfahrer trifft man da, wo sie am meisten stören: Auf der Wicklow Gap Bergstrecke in den Wicklow Mountains.
6. Geschwindigkeits-Begrenzungsschilder sind selten und etwa so groß wie ein Bierdeckel. Da muss man schon genau hingucken.
Und wie schnell darf ich eigentlich fahren, wenn auf einer Straße, deren Schilder "100" sagen, das Wort "Slow" steht?
7. Ortsschilder sind noch seltener, aber wenn vorhanden, dann auch ausreichend groß. Manche Orte haben mehrere, so dass man dann nicht weiß, welches jetzt das Ortsschild ist, ab dem man 50 fahren muss.
8. In Donegal wird mehr gehupt als in den anderen Counties.
9. Die Reisebusse fahren den Ring of Kerry im Uhrzeigersinn. Darum hat unser Reiseführer gesagt, man soll den andersrum fahren, damit man nicht ständig zwischen Reisebussen festhängt. Ich bin der Meinung, dass es besser ist, in die gleiche Richtung zu fahren wie die Reisebusse. Okay, dann hat man einen vor sich, aber es kommen einem diese breiten Dinger nicht ständig entgegen.
Den Skellig Ring sollte man im Uhrzeigersinn fahren, weil man dann die scharfen Kurven der Single Track Road auf dem Pass bergab fahren kann.
10. Irische Nummernschilder geben das Heimatcounty mit einer Buchstabenkombination an. Also in etwa genauso wie in Deutschland, nur dass die Buchstaben in der Mitte des Nummernschildes stehen. Oben über der Nummer auf der Schild steht auch nochmal der Name des Counties. Auf Irisch.