blauerfalke: (wandern)
[personal profile] blauerfalke
Wegnummer: blau
Länge: 3 km
Vom Nationalpark veranschlagte Dauer: 60 Minuten
Gebrauchte Dauer: etwa 50 Minuten

Startpunkt: Connemara National Park Visitor Center (es hat einen großen Parkplatz)

Auch der Connemara National Park will verhindern, dass Massen von Touristen unkontrolliert und störend querfeldein durch die Gegend rennen. Darum bieten sie direkt vom Besucherzentrum aus eine Auswahl an gut ausgebauten und perfekt beschilderten Wanderwegen an. Vom kurzen, 500 m langen Spaziergang durch den Wald am Besucherzentrum bis hin zur Wanderung auf den Diamond Hill (knapp 7 Km).
Wir haben uns für den Lower Diamond Hill Walk (blau) entschieden.

Vom Besucherzentrum aus geht es auf einem breiten, gut befestigten Weg aufwärts, vorbei an den Weiden mit den nationalparkeigenen Tieren - Esel, Schafe und natürlich Connemara Ponys. Der Weg ist offen, bietet Aussicht und ist gut zu gehen, auch wenn er stellenweise ganz schön steil wird.

Auf halber Höhe zu einem Sattel biegt der blaue Weg links ab, während der gelbe direkt wieder zurück zum Besucherzentrum führt. Was wir gesehen haben, bleibt der gelbe gut befestigt und breit. Der blaue wird jetzt schmaler und steiniger und hat eine Menge unregelmäßiger Stufen. Ab hier muss man trittsicher sein und gutes Schuhwerk ist auch im Sommer und bei trockenem Wetter ein Muss.

Sobald die Steigung überwunden ist, wechselt der Grund von Stein zu einem breiten Bohlenweg. Zum Schutz der Pflanzen im Nationalpark und auch davor, dass die Besucher in einem Morastloch versinken oder feststecken, und dann gerettet werden müssen.
So bleibt der Weg dann auch, mal Fels, mal Bohlen, bis er am Ende wieder auf den gut befestigten breiten Weg am Besucherzentrum trifft.

Oben auf dem Sattel geht dann nochmal der rote Weg ab, der auf den Diamond Hill führt, aber wie jede andere Kreuzung auch, ist auch diese perfekt beschildert. Wir haben uns auf dem blauen Weg wieder an den Abstieg gemacht - die Aussicht ist auch von dem Sattel aus toll, da mussten wir nicht noch eine Stunde auf den Berg laufen.

Man sollte schon eine gewisse Kondition haben, da der Weg in etwa die Hälfte der Strecke mehr oder weniger steil bergauf führt. Oder es wirklich langsam angehen lassen, das geht natürlich auch. In jedem Fall ist der Weg ohne Vorbereitung oder besonderes Können wanderbar.
Und das ist ja auch immer wichtig. Sobald Berge und Sümpfe ins Spiel kommen, ist Sicherheit immer ein Thema.

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