Stonehenge in Herne
Sep. 26th, 2021 12:24 pmSonderausstellung des LWL Archäologischen Landesmuseum in (wie zu erwarten) Herne
Die Ausstellung wird vollmundig angepriesen mit "Sie erleben die Ausmaße des imposanten Steinkreises hautnah anhand detailgetreuer 1:1-Repliken und bewegen sich durch analoge und virtuell rekonstruierte Landschaften (...)" und "Dazu kommen 25 Medienstationen (Projektionen, Filme, VR-Anwendungen, Audiostation etc.) und 5 Landschaftsmodelle bzw. Rekonstruktionen."(Zitate Museumshomepage). Im Vorfeld wurde suggeriert, dass sie einen Sonnenauf- bzw. -untergang in ihrem Stonehenge-Teilmodell simulieren, aber das Zitat kann ich leider nicht mehr auftreiben. Was gut ist, denn es stimmt nicht.
In Herne waren wir schon mal zu einer Sonderausstellung, damals zu einer eigenen, zum Thema "Pest". Die war sehr gut gemacht, also hatten wir entsprechende Erwartungen, auch wenn "Stonehenge" zum größten Teil geliehen ist und nur durch entsprechende eigene Stücke ergänzt wurde, denn schließlich gab es auch in Westfalen beeindruckende Megalithmonumente, die vielleicht sogar zum selben kulturellen Kontext gehören. Was man nicht weiß, weil man ja über den kulturellen Kontext nichts weiß. Aber abwegig sind die Vergleiche nicht, und ich finde es immer nett, wenn jemand darauf hinweist, dass es auch in Deutschland Beeindruckendes zu sehen gibt. Wie zum Beispiel die Straße der Megalithkultur, aber die ist in Niedersachsen, also haben sie die in einem westfälichen Museum auch wieder verschwiegen. Schade eigentlich.
Okay. Die Ausstellung. Sie haben viele Leihgaben aus Museen in Großbritiannien, die vor allem aus Knochen, Keramik, Waffen und anderen Grabbeigaben bestehen. Sie haben viele eigene Stücke, die vor allem aus Knochen, Keramik, Waffen und anderen Grabbeigaben bestehen. Man kann nur an den Schildern unterscheiden, was von wo stammt. Das ist gut, weil es dazu beiträgt zu verdeutlichen, dass internationale Beziehungen nichts Neugeschichtliches sind, und dass Menschen sich gleichen, egal, woher sie stammen. Ansonsten frage ich mich eher, wozu sie die Leihgaben brauchten. Kontext? Wenn ich über Stonehenge rede, muss ich Funde aus Wiltshire haben?
Sie haben einen Feuerstein aus dem River Avon bei Stonehenge, der sich dadurch auszeichnet, dass er pink ist. Richtig pink. Das kommt daher, dass in dem Fluss Algen leben, sie auf den Steinen festwachsen und sich pink färben, wenn sie mit Sauerstoff in Berührung kommen und trocknen. Diverse Archäologen haben Theorien entwickelt, dass diese wundersamen pinken Steine mit zu den Gründen gehören, warum Stonehenge da gebaut wurde, wo es gebaut wurde. Darum ist es nett, dass sie einen Stein haben. Dann hat man mal einen live gesehen, nicht nur in einer Doku.
Dazu kommen diverse Bildschirme, auf denen (meistens ohne Ton) Computeranimationen und Luftbilder gezeigt werden. Mal die Ebene von Stonehenge, mal Woodhenge, mal die Konstruktion eines Longbarrow, mal Durrington Walls, mal Grabstellen. Einmal sogar den Grater Cursus, neben dem ein 3D-Projektionsmodell und ein Schild daran erinnern, dass man über den quasi gar nichts weiß, außer dass er eben da ist und keine römische Rennbahn ist. Trotzdem erwähnen sie natürlich die Möglichkeit, dass vielleicht Rennen darin ausgetragen wurden. Nur halt keine römischen.
Ich finde es unglücklich, dass die meisten dieser Stationen ohne Ton sind. Ich finde es gut, dass sie Durrington Walls und Woodhenge erwähnen, aber schlecht, dass sie dabei die Theorie des Bezuges zu Stonehenge, die das Landscape Project vor ein paar Jahren entwickelt hat, nicht erwähnen. Grundsätzlich es es zu begrüßen, dass sie ständig daran erinnern, dass Stonehenge kein Einzelmonument ist.
Die Bezüge zu Westfalen an den einzelnen Stationen wirken eher bemüht und beliebig, da sie sich kaum einmal die Mühe machen, sie mit konkreten westfälichen Monumenten zu untermauern. Vielleicht, weil von denen nicht mehr viel da ist? Auch da hätte es vielleicht nicht geschadet, Niedersachsen um das ein oder andere Foto zu bitten, gerade, wenn man schon mit der virtuellen Seite der Ausstellung wirbt.
Am Ende dessen kommt die Hauptattraktion: Eine Reihe aus Plastik nachgebaute Trilithen und Blausteine. Ja, die Trilithen sind riesig und da man direkt davor steht, ist die schiere Masse sehr beeindruckend. Detailgetreu sind sie nicht, wobei sie sich bei den Blausteinen gefühlt mehr Mühe gegeben haben als bei den Trilithen. Die sind deutlich aus Plastik und wirken unfertig. Auch stehen sie gefühlt eher randomly in der Gegend, ein Gefühl von "am Originalschauplatz" will sich nicht einstellen.
Auf der Innenseite dieses Halbkreises gibt es zwei Projektionen. Eine zeigt, wie ein Sarsen mit Hilfe eines Hebelsystems vielleicht hätte aufgerichtet werden können. Die andere zeigt einen Film über Stonehenge, der zum großen Teil aus den tonlosen Filmen besteht, die wir schon in der Ausstellung gesehen hatten. Diesmal hat er Ton, was ihn aber nicht unbedingt informativer macht, den fast alles steht bereits auf den Texttafeln der Ausstellung. Es gibt sehr viel Spekulation, wenige Fakten und dadurch, dass sie fast die ganze Zeit den Blick aus Stonehenge hinaus zeigten, hilft er auch nicht dabei, sich die einzelnen Bauphasen besser vorzustellen. Meine Liebingsstellen waren, wenn sie davon sprachen, dass über Feuern Fleisch geröstet wurde (egal ob als als Menschenopfer oder Festmahl), weil sie dann auch immer betont haben, dass es dann nach geröstetem Fleisch gerochen hat. Das halte ich für einen sehr seltsamen Fakt, um ihn nochmals extra zu erwähnen, denn das finde ich selbsterklärend.
Danach kommt noch ein Gang und ein kleiner Raum zum Thema "Stonehenge in der Kunst/Popkultur" und "Rekonstruktion von Megalithmonumenten in der Wissenschaft". Das Beste daran waren das Tastmodell von Stonehenge heute und der Film über die Stonehenge-Hüpfburg. Die hätten sie mitbringen sollen, das hätte sich sicher gelohnt.
Fazit: Solide, aber in keiner Weise das, was ich nach der Ankündigung erwartet hatte. Ich habe auch keinen einzigen neuen Fakt gelernt. Für jemanden, der absolut nichts über Stonehenge weiß, könnte es eine interessante Ausstellung sein, aber unter der Prämisse würde ich sie für verwirrend halten, weil es im Ganzen sehr wenig Information über Stonehenge selbst enthält. Auch fehlte mir eine nachvollziehbare zeitliche Einordnung wie z.B. eine kompakte filmische Darstellung der baulichen Phasen von Stonehenge. Auch fehlen kompakte Informationen über Ausgrabungen, Funde und moderne Theorien.
So schön moderne Ausstellungskonzepte sein mögen, es wirkte doch recht zerfasert und unübersichtlich. Zu viele einzelne Punkte, die ich verbinden kann, weil ich die alle schon kannte und diverse Theorien kenne, aber ob das auf jeden Besucher zutrifft... Wäre ich alleine da gewesen, hätte ich mich geärgert, aber da ich in Begleitung war, war es trotzdem ein netter Ausflug. Würde ich auch nur als solchen empfehlen, dann hat man jemanden, um entweder über das zu reden, was man nicht verstanden hat, oder darüber, wie gut oder schlecht sie es präsentieren.
Sonderpunkt Corona-Bewertung: Total durchgefallen. Sie wollen am Eingang einen Impfausweis, aber nicht den Personalausweis. Es gibt Desinfektions-Behälter und "bitte halten Sie Abstand"-Schilder, aber keine Bodenmarkierungen. Die Ausstellung hat Sackgassen, so dass ein Einbahnstraßensystem nicht einmal möglich wäre, wenn sie versucht hätten, eines zu erstellen, und sie ist viel zu eng gebaut, um Abstand zu halten. Das finde ich besonders erstaunlich, weil sie genug Platz hätten, wenn sie die Trennwand entfernen und die komplette Halle, die sie damals für die Pest-Ausstellung hatten, nutzen würden. Aber vielleicht würde sich die Ausstellung dann optisch zu klein ausnehmen...
Am Schlimmsten aber ist der Bereich innerhalb der Trilithen. Kein Leitsystem, jeder kann überall hinlaufen und sich nach Belieben knubbeln, es gibt keine Beschränkung des Zugangs für die doch recht begrenzte Fläche und sie haben genau 8 Sitzplätze, unterteilt auf zwei Blöcke mit je vier eng gelegten Sitzplätzen. Coronatechnisch total unmöglich. Da hat niemand auch nur einen Moment nachgedacht.
Aber gut, es war das Eröffnungswochenende, vielleicht kann da noch mal wer nachbessern. Schließlich läuft das ganze noch bis September 2022.
Die Ausstellung wird vollmundig angepriesen mit "Sie erleben die Ausmaße des imposanten Steinkreises hautnah anhand detailgetreuer 1:1-Repliken und bewegen sich durch analoge und virtuell rekonstruierte Landschaften (...)" und "Dazu kommen 25 Medienstationen (Projektionen, Filme, VR-Anwendungen, Audiostation etc.) und 5 Landschaftsmodelle bzw. Rekonstruktionen."(Zitate Museumshomepage). Im Vorfeld wurde suggeriert, dass sie einen Sonnenauf- bzw. -untergang in ihrem Stonehenge-Teilmodell simulieren, aber das Zitat kann ich leider nicht mehr auftreiben. Was gut ist, denn es stimmt nicht.
In Herne waren wir schon mal zu einer Sonderausstellung, damals zu einer eigenen, zum Thema "Pest". Die war sehr gut gemacht, also hatten wir entsprechende Erwartungen, auch wenn "Stonehenge" zum größten Teil geliehen ist und nur durch entsprechende eigene Stücke ergänzt wurde, denn schließlich gab es auch in Westfalen beeindruckende Megalithmonumente, die vielleicht sogar zum selben kulturellen Kontext gehören. Was man nicht weiß, weil man ja über den kulturellen Kontext nichts weiß. Aber abwegig sind die Vergleiche nicht, und ich finde es immer nett, wenn jemand darauf hinweist, dass es auch in Deutschland Beeindruckendes zu sehen gibt. Wie zum Beispiel die Straße der Megalithkultur, aber die ist in Niedersachsen, also haben sie die in einem westfälichen Museum auch wieder verschwiegen. Schade eigentlich.
Okay. Die Ausstellung. Sie haben viele Leihgaben aus Museen in Großbritiannien, die vor allem aus Knochen, Keramik, Waffen und anderen Grabbeigaben bestehen. Sie haben viele eigene Stücke, die vor allem aus Knochen, Keramik, Waffen und anderen Grabbeigaben bestehen. Man kann nur an den Schildern unterscheiden, was von wo stammt. Das ist gut, weil es dazu beiträgt zu verdeutlichen, dass internationale Beziehungen nichts Neugeschichtliches sind, und dass Menschen sich gleichen, egal, woher sie stammen. Ansonsten frage ich mich eher, wozu sie die Leihgaben brauchten. Kontext? Wenn ich über Stonehenge rede, muss ich Funde aus Wiltshire haben?
Sie haben einen Feuerstein aus dem River Avon bei Stonehenge, der sich dadurch auszeichnet, dass er pink ist. Richtig pink. Das kommt daher, dass in dem Fluss Algen leben, sie auf den Steinen festwachsen und sich pink färben, wenn sie mit Sauerstoff in Berührung kommen und trocknen. Diverse Archäologen haben Theorien entwickelt, dass diese wundersamen pinken Steine mit zu den Gründen gehören, warum Stonehenge da gebaut wurde, wo es gebaut wurde. Darum ist es nett, dass sie einen Stein haben. Dann hat man mal einen live gesehen, nicht nur in einer Doku.
Dazu kommen diverse Bildschirme, auf denen (meistens ohne Ton) Computeranimationen und Luftbilder gezeigt werden. Mal die Ebene von Stonehenge, mal Woodhenge, mal die Konstruktion eines Longbarrow, mal Durrington Walls, mal Grabstellen. Einmal sogar den Grater Cursus, neben dem ein 3D-Projektionsmodell und ein Schild daran erinnern, dass man über den quasi gar nichts weiß, außer dass er eben da ist und keine römische Rennbahn ist. Trotzdem erwähnen sie natürlich die Möglichkeit, dass vielleicht Rennen darin ausgetragen wurden. Nur halt keine römischen.
Ich finde es unglücklich, dass die meisten dieser Stationen ohne Ton sind. Ich finde es gut, dass sie Durrington Walls und Woodhenge erwähnen, aber schlecht, dass sie dabei die Theorie des Bezuges zu Stonehenge, die das Landscape Project vor ein paar Jahren entwickelt hat, nicht erwähnen. Grundsätzlich es es zu begrüßen, dass sie ständig daran erinnern, dass Stonehenge kein Einzelmonument ist.
Die Bezüge zu Westfalen an den einzelnen Stationen wirken eher bemüht und beliebig, da sie sich kaum einmal die Mühe machen, sie mit konkreten westfälichen Monumenten zu untermauern. Vielleicht, weil von denen nicht mehr viel da ist? Auch da hätte es vielleicht nicht geschadet, Niedersachsen um das ein oder andere Foto zu bitten, gerade, wenn man schon mit der virtuellen Seite der Ausstellung wirbt.
Am Ende dessen kommt die Hauptattraktion: Eine Reihe aus Plastik nachgebaute Trilithen und Blausteine. Ja, die Trilithen sind riesig und da man direkt davor steht, ist die schiere Masse sehr beeindruckend. Detailgetreu sind sie nicht, wobei sie sich bei den Blausteinen gefühlt mehr Mühe gegeben haben als bei den Trilithen. Die sind deutlich aus Plastik und wirken unfertig. Auch stehen sie gefühlt eher randomly in der Gegend, ein Gefühl von "am Originalschauplatz" will sich nicht einstellen.
Auf der Innenseite dieses Halbkreises gibt es zwei Projektionen. Eine zeigt, wie ein Sarsen mit Hilfe eines Hebelsystems vielleicht hätte aufgerichtet werden können. Die andere zeigt einen Film über Stonehenge, der zum großen Teil aus den tonlosen Filmen besteht, die wir schon in der Ausstellung gesehen hatten. Diesmal hat er Ton, was ihn aber nicht unbedingt informativer macht, den fast alles steht bereits auf den Texttafeln der Ausstellung. Es gibt sehr viel Spekulation, wenige Fakten und dadurch, dass sie fast die ganze Zeit den Blick aus Stonehenge hinaus zeigten, hilft er auch nicht dabei, sich die einzelnen Bauphasen besser vorzustellen. Meine Liebingsstellen waren, wenn sie davon sprachen, dass über Feuern Fleisch geröstet wurde (egal ob als als Menschenopfer oder Festmahl), weil sie dann auch immer betont haben, dass es dann nach geröstetem Fleisch gerochen hat. Das halte ich für einen sehr seltsamen Fakt, um ihn nochmals extra zu erwähnen, denn das finde ich selbsterklärend.
Danach kommt noch ein Gang und ein kleiner Raum zum Thema "Stonehenge in der Kunst/Popkultur" und "Rekonstruktion von Megalithmonumenten in der Wissenschaft". Das Beste daran waren das Tastmodell von Stonehenge heute und der Film über die Stonehenge-Hüpfburg. Die hätten sie mitbringen sollen, das hätte sich sicher gelohnt.
Fazit: Solide, aber in keiner Weise das, was ich nach der Ankündigung erwartet hatte. Ich habe auch keinen einzigen neuen Fakt gelernt. Für jemanden, der absolut nichts über Stonehenge weiß, könnte es eine interessante Ausstellung sein, aber unter der Prämisse würde ich sie für verwirrend halten, weil es im Ganzen sehr wenig Information über Stonehenge selbst enthält. Auch fehlte mir eine nachvollziehbare zeitliche Einordnung wie z.B. eine kompakte filmische Darstellung der baulichen Phasen von Stonehenge. Auch fehlen kompakte Informationen über Ausgrabungen, Funde und moderne Theorien.
So schön moderne Ausstellungskonzepte sein mögen, es wirkte doch recht zerfasert und unübersichtlich. Zu viele einzelne Punkte, die ich verbinden kann, weil ich die alle schon kannte und diverse Theorien kenne, aber ob das auf jeden Besucher zutrifft... Wäre ich alleine da gewesen, hätte ich mich geärgert, aber da ich in Begleitung war, war es trotzdem ein netter Ausflug. Würde ich auch nur als solchen empfehlen, dann hat man jemanden, um entweder über das zu reden, was man nicht verstanden hat, oder darüber, wie gut oder schlecht sie es präsentieren.
Sonderpunkt Corona-Bewertung: Total durchgefallen. Sie wollen am Eingang einen Impfausweis, aber nicht den Personalausweis. Es gibt Desinfektions-Behälter und "bitte halten Sie Abstand"-Schilder, aber keine Bodenmarkierungen. Die Ausstellung hat Sackgassen, so dass ein Einbahnstraßensystem nicht einmal möglich wäre, wenn sie versucht hätten, eines zu erstellen, und sie ist viel zu eng gebaut, um Abstand zu halten. Das finde ich besonders erstaunlich, weil sie genug Platz hätten, wenn sie die Trennwand entfernen und die komplette Halle, die sie damals für die Pest-Ausstellung hatten, nutzen würden. Aber vielleicht würde sich die Ausstellung dann optisch zu klein ausnehmen...
Am Schlimmsten aber ist der Bereich innerhalb der Trilithen. Kein Leitsystem, jeder kann überall hinlaufen und sich nach Belieben knubbeln, es gibt keine Beschränkung des Zugangs für die doch recht begrenzte Fläche und sie haben genau 8 Sitzplätze, unterteilt auf zwei Blöcke mit je vier eng gelegten Sitzplätzen. Coronatechnisch total unmöglich. Da hat niemand auch nur einen Moment nachgedacht.
Aber gut, es war das Eröffnungswochenende, vielleicht kann da noch mal wer nachbessern. Schließlich läuft das ganze noch bis September 2022.