10 random Dinge aus der Bourgogne
Jul. 29th, 2024 02:56 pm1. Vorurteil: In der Bourgogne wächst überall Wein. Korrektur: Wenn man in Côte d'Or die Klippe in Richtung Beaune runterfährt, dann wächst da Wein, so weit das Auge reicht. In alle Richtungen, Rebstöcke bis zum Horizont. Ansonsten kann man aber auch eine Woche lang fröhlich durch die Bourgogne fahren, ohne auch nur einen einzigen Rebstock zu sehen.
2. Wenn man jemandem sagt, man fährt in die Bourgogne, ist die nächste Frage immer "Wegen des Weines?", selbst noch an der Autovermietung in Besançon. Die Antwort "Nein, wegen der Schlösser." sorgt dann immer für Verwunderung oder Erheiterung, ist aber auf jeden Fall gut für die Stimmung.
3. Wir wissen jetzt, wo Alesia liegt, und ich hatte mir die Lokalität komplett anders vorgestellt. Vor allem den Berg weniger hoch.
4. Wenn man eine mittelalterliche Burg hat, aber lieber ein Renaissance-Schloß hätte, ist es billiger, einfach vor die Burg eine Renaissance-Fassade zu setzen und dann dahinter Fenster in die mittelalterliche Bausubstanz zu brechen, damit Licht reinkommt, anstatt abzureißen und neu zu bauen. Und von außen sieht den Unterschied eh keiner.
5. Avallon ist schwer zu finden. Und parken kann man da auch nicht.
6. Erklärung der offiziellen Homepage, was eine Grand Site de France ist: "Das Label der Grand Site de France ist ein staatlich anerkanntes Gütesiegel für eine qualitativ hochwertige Verwaltung der klassifizierten Gegenden mit hoher allgemeiner Bekanntheit und einem starken touristischen Besucherdurchschnitt. Die Gebietsleiter sorgen für die Instandhaltung der landschaftlichen Charakteristiken, die Natur- und Kulturerben. Sie verwalten tagtäglich die Gegend und sorgen für eine angemessene Kompatibiltät zwischen dem Touristenandrang und den Lebensbedingungen der Einwohner."
7. Nirgends ist Benzin billiger als in Autun.
8. Die Schlacht von Chaumant scheint in Frankreich so bekannt zu sein, dass die offizielle Führung des Château Chaumant nur erwähnen muss, dass sie da in der Nähe stattgefunden hat, ohne Ergänzungen, wer da gegen wen gekämpft hat oder warum. Wir wollten die Führung aber auch nicht damit unterbrechen, dass wir nachfragen.
9. Wir wissen jetzt, wer Stéphane Bern ist und haben uns immer gefreut, wenn wir ihn auf einem Plakat wiedererkennen. Das war nämlich gar nicht mal so selten und zog sich spaßig durch den ganzen Urlaub.
10. Cluny (Adjektiv: kluniazensisch) ist keine UNESCO Weltkulturerbe-Stätte. Fontenay schon.
2. Wenn man jemandem sagt, man fährt in die Bourgogne, ist die nächste Frage immer "Wegen des Weines?", selbst noch an der Autovermietung in Besançon. Die Antwort "Nein, wegen der Schlösser." sorgt dann immer für Verwunderung oder Erheiterung, ist aber auf jeden Fall gut für die Stimmung.
3. Wir wissen jetzt, wo Alesia liegt, und ich hatte mir die Lokalität komplett anders vorgestellt. Vor allem den Berg weniger hoch.
4. Wenn man eine mittelalterliche Burg hat, aber lieber ein Renaissance-Schloß hätte, ist es billiger, einfach vor die Burg eine Renaissance-Fassade zu setzen und dann dahinter Fenster in die mittelalterliche Bausubstanz zu brechen, damit Licht reinkommt, anstatt abzureißen und neu zu bauen. Und von außen sieht den Unterschied eh keiner.
5. Avallon ist schwer zu finden. Und parken kann man da auch nicht.
6. Erklärung der offiziellen Homepage, was eine Grand Site de France ist: "Das Label der Grand Site de France ist ein staatlich anerkanntes Gütesiegel für eine qualitativ hochwertige Verwaltung der klassifizierten Gegenden mit hoher allgemeiner Bekanntheit und einem starken touristischen Besucherdurchschnitt. Die Gebietsleiter sorgen für die Instandhaltung der landschaftlichen Charakteristiken, die Natur- und Kulturerben. Sie verwalten tagtäglich die Gegend und sorgen für eine angemessene Kompatibiltät zwischen dem Touristenandrang und den Lebensbedingungen der Einwohner."
7. Nirgends ist Benzin billiger als in Autun.
8. Die Schlacht von Chaumant scheint in Frankreich so bekannt zu sein, dass die offizielle Führung des Château Chaumant nur erwähnen muss, dass sie da in der Nähe stattgefunden hat, ohne Ergänzungen, wer da gegen wen gekämpft hat oder warum. Wir wollten die Führung aber auch nicht damit unterbrechen, dass wir nachfragen.
9. Wir wissen jetzt, wer Stéphane Bern ist und haben uns immer gefreut, wenn wir ihn auf einem Plakat wiedererkennen. Das war nämlich gar nicht mal so selten und zog sich spaßig durch den ganzen Urlaub.
10. Cluny (Adjektiv: kluniazensisch) ist keine UNESCO Weltkulturerbe-Stätte. Fontenay schon.