Zauberstäbe und ihre Geheimnisse
Jan. 3rd, 2026 04:35 pmvon Stephan Köstler
Herr Köstler macht Zauberstäbe und Rennbesen. Und für alle, die sich dafür interessieren, wie man das macht, hat er dieses Buch geschrieben. Zuerst präsentiert er seine Qualifikationen mit schulischem Werdegang und Lehrgahren, dann folgen Auszüge aus der Geschichte der Zauberstäbe, eine Holzkunde, Informationen über Zauberstabkerne und am Ende eine Beschreibung dessen, wie er einen Zauberstab macht, komplett mit einer maßstabsgetreuen Vorlage eines Designs für jeden, der es mal selbst versuchen möchte. Das Buch hatte schöne Illustrationen von Alessandra Fusi, Fotos aus Herrn Köstlers Werkstatt, und Kommentare seiner Qualitätsmanagerin, der Katze Molly.
Es ist liebevoll gestaltet und vom Material sehr hochwertig. Es hat viel Charme und nette Ideen und Details. Es bleibt schön innerhalb seiner Idee. Einzig die Episode über Shakespeare fand ich doch etwas sehr bemüht. Es hatte nichts mit Zauberstäben zu tun und machte einen etwas unausgegorenen Eindruck.
Es ist die Art von Buch, die man auf Deutsch nicht erwartet, weil das eigentlich alles zu spielerisch, fröhlich und doch in sich ernsthaft aufgebaut ist. Es macht sich nicht über sein Thema lustig, im Gegenteil. Alleine dafür schon empfehlenswert, denn das ist sehr angenehm.
Herr Köstler hat auch eine Homepage. Der modernde Zauberstabmacher muss seine Kundschaft ja auch erreichen können.
Herr Köstler macht Zauberstäbe und Rennbesen. Und für alle, die sich dafür interessieren, wie man das macht, hat er dieses Buch geschrieben. Zuerst präsentiert er seine Qualifikationen mit schulischem Werdegang und Lehrgahren, dann folgen Auszüge aus der Geschichte der Zauberstäbe, eine Holzkunde, Informationen über Zauberstabkerne und am Ende eine Beschreibung dessen, wie er einen Zauberstab macht, komplett mit einer maßstabsgetreuen Vorlage eines Designs für jeden, der es mal selbst versuchen möchte. Das Buch hatte schöne Illustrationen von Alessandra Fusi, Fotos aus Herrn Köstlers Werkstatt, und Kommentare seiner Qualitätsmanagerin, der Katze Molly.
Es ist liebevoll gestaltet und vom Material sehr hochwertig. Es hat viel Charme und nette Ideen und Details. Es bleibt schön innerhalb seiner Idee. Einzig die Episode über Shakespeare fand ich doch etwas sehr bemüht. Es hatte nichts mit Zauberstäben zu tun und machte einen etwas unausgegorenen Eindruck.
Es ist die Art von Buch, die man auf Deutsch nicht erwartet, weil das eigentlich alles zu spielerisch, fröhlich und doch in sich ernsthaft aufgebaut ist. Es macht sich nicht über sein Thema lustig, im Gegenteil. Alleine dafür schon empfehlenswert, denn das ist sehr angenehm.
Herr Köstler hat auch eine Homepage. Der modernde Zauberstabmacher muss seine Kundschaft ja auch erreichen können.