Eurovision Song Contest 2021
May. 22nd, 2021 11:24 pmSie sind wieder da. Mit Corona-Regeln, nur 3500 Zuschauern in der Halle, eigenem Testzentrum, und alle Beteiligten dürfen nicht raus, nur Hotel, Bus, Halle. Dazu medizinische Überwachung, vielleicht lernen wir also auch noch was über spreading dabei.
Ich habe den Großteil beider Halbfinales gesehen, 16 Bewerber waren im ersten, 17 waren im zweiten, je 10 ins Finale, plus Big Five und Gastgeberland, macht 26 fürs Finale. Das habe ich nicht gesehen, weil ich erst zum Intervall Act zuhause war. Aber gut, dafür gibt's ja websites mit stream.
Das erste Halbfinale war interessanter als das Zweite, aber das Final-Lineup war trotzdem abwechslungsreich. Viele Sängerinnen, wenige Sänger, und der Großteil war laut oder schnell oder beides. Balladen waren dieses Jahr eher Mangelware.
Der schrägste Beitrag kam aus Deutschland - der Song gewinnt massiv, wenn man den Sänger und seine "Fünf ist Trümpf"-Hand-Tänzerin dabei nicht sehen muss. Australien hat es zum ersten Mal nicht ins Finale geschafft, war aber wegen Corona auch gar nicht erst angereist (finde ich gut), darum konnten sie nur eine Aufzeichnung zeigen. Dass das nicht unfair sein muss, zeigt das Beispiel Island, die vor dem Halbfinale positiv getestet wurden, und darum nicht live antreten konnten. Aber jeder Teilnehmer musste vorab ein Video des Auftritts auf der Bühne einreichen, das haben sie gezeigt und damit sind sie ins Finale gekommen.
Der Green Room ist dieses Jahr übrigens vor der Bühne, sozusagen auf den besten Plätzen. Das zwingt jeden Teilnehmer dazu, alle Konkurrenten zu bejubeln, und trägt damit auf jedem Fall zum ESC-Gedanken bei.
An dieser Stelle möchte ich gerne anmerken, dass ich es blöd finde, wenn Teilnehmer die ganze Zeit so tun, als würde sie alles total langweilen.
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Ich habe den Großteil beider Halbfinales gesehen, 16 Bewerber waren im ersten, 17 waren im zweiten, je 10 ins Finale, plus Big Five und Gastgeberland, macht 26 fürs Finale. Das habe ich nicht gesehen, weil ich erst zum Intervall Act zuhause war. Aber gut, dafür gibt's ja websites mit stream.
Das erste Halbfinale war interessanter als das Zweite, aber das Final-Lineup war trotzdem abwechslungsreich. Viele Sängerinnen, wenige Sänger, und der Großteil war laut oder schnell oder beides. Balladen waren dieses Jahr eher Mangelware.
Der schrägste Beitrag kam aus Deutschland - der Song gewinnt massiv, wenn man den Sänger und seine "Fünf ist Trümpf"-Hand-Tänzerin dabei nicht sehen muss. Australien hat es zum ersten Mal nicht ins Finale geschafft, war aber wegen Corona auch gar nicht erst angereist (finde ich gut), darum konnten sie nur eine Aufzeichnung zeigen. Dass das nicht unfair sein muss, zeigt das Beispiel Island, die vor dem Halbfinale positiv getestet wurden, und darum nicht live antreten konnten. Aber jeder Teilnehmer musste vorab ein Video des Auftritts auf der Bühne einreichen, das haben sie gezeigt und damit sind sie ins Finale gekommen.
Der Green Room ist dieses Jahr übrigens vor der Bühne, sozusagen auf den besten Plätzen. Das zwingt jeden Teilnehmer dazu, alle Konkurrenten zu bejubeln, und trägt damit auf jedem Fall zum ESC-Gedanken bei.
An dieser Stelle möchte ich gerne anmerken, dass ich es blöd finde, wenn Teilnehmer die ganze Zeit so tun, als würde sie alles total langweilen.
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